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Neustart bei der Suche nach Lösung für die Sportplätze

CASTROP-RAUXEL Ohne eine greifbare Entscheidung, wie denn die Fußballplätze im Norden Castrop-Rauxels umgebaut werden sollen, endete am Mittwochabend die Sitzung des Betriebsausschusses 1.

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Sportdezernent Michael Eckhardt

Christoph Grabowski (FDP)

Dafür aber mit jeder Menge Hausaufgaben für die Stadtverwaltung. Die soll den Politikern zunächst alle möglichen Zahlen vorlegen zu den Kosten für Neubauten, Sanierung und Unterhaltung der Sportareale zwischen Pöppinghausen und Uferstraße.Verkaufserlöse Aber auch dazu, auf welchen Flächen welche Verkaufserlöse zu erzielen sind. Schließlich sagte Sportdezernent Michael Eckhardt (Foto oben), der Bürgermeister habe ausdrücklich darauf hingewiesen, „dass wir nicht in der Lage sind eine Vorfinanzierung einzugehen“. Zur Idee, auch zumindest Teile des Nordlagers zu verkaufen, das bekanntlich noch bis 2019 als Parkanlage festgeschrieben ist, merkte Eckhardt an: „Die Fördermittel spielen unter fiskalischen Gesichtspunkten keine Rolle.“ „Wir fangen jetzt wieder von vorne an“, bemängelte Christoph Grabowski (FDP, Foto unten). Er hatte gemeinsam mit anderen Politikern sowie Vertretern aus Stadtverwaltung und Stadtsportverband (SSV) im „Arbeitskreis Sportstätten-Entwicklungskonzept“ über ein Jahr lang um einen Kompromiss gerungen. Von allen Fraktionen wurde deshalb die knapp gehaltene Beschlussvorlage der Stadtverwaltung gerügt, die nicht die Arbeit des Arbeitskreises widerspiegele.Kostenaufstellung In der Kostenaufstellung der Stadtverwaltung sollen nun sowohl die kleine als auch die große Lösung für den Gänsebusch berücksichtigt sein - ebenso wie der Sportplatz an der Uferstraße mit und ohne 400-m-Rundbahn; außerdem, was die Sanierung der Areale in Henrichenburg, Rauxel, Pöppinghausen und Frohlinde kosten könnte.         Allerdings: Der Betriebsausschuss-Vorsitzende Ulrich Romahn (SPD) stellte die Zukunft der Plätze in Rauxel und Pöppinghausen aufgrund der Bevölkerungs-Entwicklung im Norden der Stadt in Frage.    

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