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Premiere für „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“

WLT-Kinderstück

Das Westfälisches Landestheater hatte am Wochenende nicht nur ein Mixtape für die Erwachsenen mit zum Open-Air-Wochenende ins Parkbad Süd mitgebracht. Sondern auch einen Kinder-Klassiker.

Castrop

von Nina Menken

, 24.06.2018
Premiere für „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“

Roboter Robbi, Erfinderin Tobbi und das Fliewatüüt begeben sich im Stück auf eine abenteuerliche Reise. © Volker Engel

Was ist ein „Fliewatüüt“? Wenn es nach Erfinderin Tobbi geht, ist das eigentlich relativ logisch: Es ist ein Gefährt, das fliegen kann wie ein Hubschrauber, auf dem Wasser schwimmt wie eine Ente und an Land wie ein Auto hupen kann – tütüt. Das Ensemble des WLT hat das Kinderstück nach der Buchvorlage von Boy Lorson am Sonntag während des Freilichttheater-Wochenendes uraufgeführt.

Abenteuerliche Reise zu erledigen

Erfinderin Tobbi begibt sich gemeinsam mit Roboterfreund Robbi und ihrem „Fliewatüüt“ auf eine Reise, um drei Aufgaben für Robbis Roboterschule zu lösen. So führt sie der Weg zunächst zu einem schwarz-gelb geringelten Leuchtturm mitten im Meer und weiter bis hin zum Nordpol, wo sie den Polarforscher Dr. Zacharias Peter Paul Obenauf ausfindig machen. Dieser wiederum gibt ihnen den Tipp, dass die dreieckige Burg, dessen Geheimnis Tobbi und Robbi entschlüsseln müssen, sich in Schottland befindet. Auf dem Weg nach Schottland muss ihr „Fliewatüüt“ jedoch in einem See notlanden. Im Loch Ness natürlich.

Dem Monster noch gerade entkommen, treffen die beiden Freunde schließlich an der Burg Plumpudding Castle ein. Dort hat der Zaubergraf Sir Joshua heimlich eine Goldmaschine bauen lassen, mit der er Silber zu Gold verwandeln kann. Für Robbi ist die Maschine „kompletter Quatsch“. Er drückt seinen goldenen Knopf, zerstört die Maschine und schickt Sir Joshua zurück in die Ahnengalerie.

Theaterpädagogisches Programm vorweg

Die Kinder im gut gefüllten Parkbad hatten sichtlich Spaß an dem Theaterstück und erfreuten sich bereits im Vorfeld an den theaterpädagogischen Aktivitäten des Landestheaters wie der Bastelstation für Roboterköpfe. Doch das Stück selbst war natürlich die Hauptattraktion für die Kinder. Paula Isensee gefiel die vorwitzige Erfinderin Tobbi am besten. Die Fünfjährige kam sogar extra aus Herne, um das Stück zu sehen.

Die Bühne im ehemaligen Schwimmbecken bot eine tolle Kulisse für die Roboterreise, die auch soundtechnisch immer wieder von typischen Roboterklängen untermalt wurde.

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