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Auf der Außenbahn

Schweriner jubelt wie Cristiano Ronaldo

Castrop-Rauxel. Die Jubelgeschichte des Vedat Öz und weitere Anekdoten vom Fußball, Handball und Billard.

Schweriner jubelt wie Cristiano Ronaldo

Vedat Öz von der Spvg Schwerin (gelbes Trikot) im Zweikampf mit Robin Budde von Arminia Ickern. Foto: Foto:Jens Lukas

Lukas Steinhoff, Rückraumspieler beim Handball-Bezirksligisten HSG Rauxel-Schwerin, „ärgerte sich schwarz“, nachdem er bei der 32:34-Niederlage bei Westfalia Hombruch 2 die Rote Karte sah und in der Schlussphase nicht mehr mitwirken konnte. So berichtete es sein Trainer Randolf Mertmann, der selbst gelassen blieb. „Ich habe nach dem Spiel mit Lukas gesprochen und ihm gesagt, dass er sich keine Gedanken mehr darüber machen soll. Das sind Dinge, die im Spiel einfach passieren.“ Die Entscheidung, die die Schiedsrichter nach einem harten Einsteigen Steinhoffs gefällt hatten, war nach Mertmanns Ansicht „hart, aber vertretbar“.

Fabian Wolf, Trainer der Bezirksliga-Handballerinnen des TuS Ickern, musste sich am Sonntag mit der Halbfinal-Niederlage (19:22) beim Kreisligisten SG Linden-Dahlhausen auch von den Planungen für ein Kreispokal-Finale auf eigenem Parkett verabschieden. „Wenn wir hier gewonnen hätten, hätten wir uns auf jeden Fall darum bemüht, das Endspiel bei uns austragen zu dürfen“, verriet Wolf nach der Partie. Nun findet das Finale allerdings ohne Ickerner Beteiligung statt.

Theo Schürhoff, ehemaliger Langzeit-Geschäftsführer des SV Wacker Obercastrop, zeigte am Rande der Bezirksligapartie seiner Mannschaft gegen die SG Suderwich, dass er immer noch spontan handeln kann. Als der Redakteur dieser Zeitung darauf hinwies, dass er an der Bochumer Straße parken musste, um seiner Arbeit in der Erin-Kampfbahn nachgehen zu können, nahm der Ur-Wackeraner das Thema sofort in die Hand. Und berichtete nur wenig später, dass für den Zeitungsmann in Zukunft bei Heimspielen ein Presse-Parkplatz zur Verfügung gestellt wird.

Hendrik Pfadenhauer, Team-Betreuer des Fußball-Bezirksligisten in Obercastrop, hatte am Sonntag eine weitere Aufgabe zu betreuen. Und zwar in einer Art Live-Ticker mit seinem Smartphone. Damit hatte er eine direkte Verbindung zum verletzten Mannschaftskapitän Moritz Budde, der beim Spiel Westfalia Langenbochum gegen den BV Rentfort als Beobachter vor Ort war. Dort ein Remis und Wacker wäre an die Spitze gerückt. Die Stimmung an der heimischen Bande war euphorisch, als Budde über Pfadenhauer das 2:1 von Rentfort herüber funkte. Die Westfalia schlug mit einem Doppelschlag (80. und 81.) Minute zum 3:2 zurück und ließ sichtlich enttäuschte Wacker-Fans zurück.

Günter Gregg, Spieler der Billardfreunde Schwerin, erzählte am Rande der Zweitligapartien des ABC Merklinde gegen den neuen Meister und Aufsteiger BSV Velbert, dass er am Abend zuvor bei seinem Dreiband-Match am kleinen Billard in Buer einen großen Vorsprung nur zu einem Remis ins Ziel retten konnte. Vielleicht hat er sich in Merklinde bei Markus Dömer ja noch einige Tricks aus nächster Nähe anschauen können, wie man das in Zukunft besser machen kann. Der Schweriner, der für Merklinde auch schon am großen Tisch gespielt hat, übernahm beim 8:0-Sieg des ABC die Schiedsrichter-Rolle am Spitzenbrett.

Vedat Öz, Angreifer des Fußball-Bezirksligisten Spvg Schwerin, imitierte beim 5:0-Sieg seiner Mannschaft am Sonntag gegen das Tabellenschlusslicht Genclerbirligi Resse einen der ganz großen Fußballer: Nach seinem sehenswerten Freistoßtor aus knapp 30 Metern setzte Öz zum bekannten Torjubel von Cristiano Ronaldo an. Sein Mitspieler Martin Kapitza, der ebenfalls einen Treffer zum Sieg beisteuerte, staunte nicht schlecht über den Jubel und das Tor, wobei er noch einmal erstaunt bei Öz nachfragte: „Das Tor war doch nicht wirklich so gewollt, oder?“ Öz antwortete mit einem Lächeln.

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