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Soroptimist Club sammelt für "Castroper Tafel"

HABINGHORST Reis, Kaffee, Milch und Nudeln - Lebensmittel, die die Menschen täglich benötigen. Deshalb standen diese Waren auch ganz oben auf der Liste. Der "Soroptimist International Club“ sammelte am Real-Supermarkt Spenden für die „Castroper Tafel“.

Soroptimist Club sammelt für "Castroper Tafel"

Sammelten gemeinsam: Bettina Bielefeld, Nina Diring (Tafel), Claudia Schenk und Birgit Irmer.

Es sind vor allem Grundnahrungsmittel, die immer wieder benötigt werden. Konserven, Mehl und Haferflocken konnten die Frauen daher gar nicht genug bekommen. Zwei Pakete Nudeln kosten gerade einmal knapp einen Euro – den hatten auch diesmal wieder viele Kunden für den guten Zweck übrig. Auch Milch, Kakao und Babynahrung sammelten sich schnell im Einkaufswagen der Soroptimisten. Neben den Grundnahrungsmitteln benötigen die Tafeln aber auch Hygieneartikel. Für jede einzelne der vielen Spenden bedankten sich die Frauen herzlich. „Bisher läuft es, trotz des schlechten Wetters, sehr gut“, freute sich Birgit Irmer, die bei der Arbeit von ihrem Sohn unterstützt wurde.

Die Spenden wurden zunächst in einem Einkaufswagen gesammelt und dann nach und nach in den Wagen der „Castroper Tafel“ verladen. „In den ersten zwei Stunden haben wir schon 20 Kartons gesammelt“, berichtete die pädagogische Mitarbeiterin der Tafel, Nina Diring, hochzufrieden. In diesem Jahr plane man mit den Spenden sogar etwas Besonderes, kündigte sie an: „Wir möchten jedem Kunden der ‚Castroper Tafel‘ ein Weihnachtspaket fertig machen, und diese Geschenke dann voraussichtlich am 20. Dezember überreichen.“

Die Kunden im Supermarkt jedenfalls schienen von dem Konzept überzeugt. Geldspenden wurden zwar auch angenommen, aber der Großteil kaufte lieber ein paar Lebensmittel mehr ein. „Ich finde das so in Ordnung und vor allem besser als einfach Geld zu spenden“, sagte einer der Kunden beim Verlasen des Supermarktes.

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