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Soziales wird an Realschule groß geschrieben

HABINGHORST Freude an der Fridtjof-Nansen-Realschule: Beim Schulwettbewerb der Bürgerstiftung EmscherLippe-Land gewann die Schule 1250 Euro für einen hervorragenden vierten Platz. Bei dem Wettbewerb galt es, das soziale Engagement der Schule darzustellen.

„Unser vorrangiges Anliegen, Jugendarbeit zu unterstützen und der Jugendarbeitslosigkeit in der Region erfolgreich zu begegnen, erhält durch Ihren Zuspruch auch in diesem Jahr eine besondere Aufmerksamkeit“, wandte sich Ludger Suttmeyer, Vorstandsvorsitzender der von der Volksbank Waltrop initiierten Bürgerstiftung an die Vertreter von insgesamt 14 Schulen.Zweite Staffel Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Dr. Thomas Hölscher und Altbürgermeister Clemens Peick hatte er mit der diesjährigen zweiten Staffel des eigens initiierten Schulwettbewerbs „Fit für soziales und demokratisches Engagement 2007“ ein weiteres großes Projekt der Bürgerstiftung auf den Weg gebracht, an dem sich alle 38 Haupt-, Real- und Gesamtschulen, Gymnasien, Sonderschulen und Berufskollegs aus dem Geschäftsbereich der Volksbank Waltrop beteiligen konnten. Die Aufgabenstellung lautete: Darstellung der eigenen Organisationsstruktur sowie des ,Miteinander Umgehens‘, von Projekten, von Aktivitäten oder auch von Kooperationen, aus denen soziales, gesellschaftliches und demokratisches Bewusstsein der Schulen und ihrer Schüler sichtbar wird, um letztlich die Chancen zur Erlangung eines Ausbildungsplatzes zu verbessern.Erheblicher Aufwand „Von den 20 bei der Erstveranstaltung anwesenden Schulen haben sich insgesamt 14 beteiligt“, so Ludger Suttmeyer, der sich mit seinen Vorstandskollegen Clemens Peick und Dr. Thomas Hölscher sehr über das Interesse freute – zumal erheblicher schulischer Aufwand mit der Teilnahme verbunden war, die einen intensiven Dialog mit den Themenkomplexen erforderte. „Die vorgelegten Ergebnisse“, so Dr. Hölscher, „bestätigen, dass die teilnehmenden Schulen sich die Aufgabe nicht leicht gemacht und ihre Aktivitäten umfassend und detailliert belegt haben, zum Beispiel durch beigefügte Presseartikel oder auch aussagekräftige und zum Teil sehr umfangreiche Unterlagen. Sicher war das keine einfache Aufgabenstellung für unsere Jury."

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