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Stromberg nach dem Brand: "Wir hoffen am 1. September wieder eröffnen zu können."

CASTROP/WALTROP Es war ein Schock für die aus dem Haus Bladenhorst und dem Schloßhotel Goldschmieding bekannte Gastronomen-Familie Stromberg: in der Nacht zum Samstag ging ihr Stammsitz in Waltrop, ein altes Fachwerkhaus, in Flammen auf. Den Ruhrnachrichten gaben Inhaber Stefan Manier und Brigitta Stromberg nach dem Unglück ein Interview.

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In der Nacht zum Samstag ging das alte Fachwerkhaus der Familie Stromberg in Waltrop in Flammen auf.

Nach dem Brand abgesperrt.

Ein Raum, die Stube, ist völlig ausgebrannt. Das Restaurant sowie das Gasthaus sind mit Ruß bedeckt und müssen einer fachmännischen Reinigung unterzogen werden. Alle gelagerten Lebensmittel sind davon kontaminiert und werden von einer speziellen Firma entsorgt. Abgesehen von unseren Schäden sind sechs Wohnungen unbegehbar und ein ganzer Telecomladen brannte aus.

Die Polizei vermutet hinter dem Brand Jugendliche, die im Hof des Gasthauses eine Papiertonne angezündet haben. Von dort aus griff das Feuer weiter um sich und entzündete unser gesamtes Terassenmobiliar.

Der Restaurant-Betrieb muss natürlich vorerst eingestellt werden. Zum Glück können wir Gesellschaften im Rahmen von bis zu 35 Personen ins „B1“ verlegen. Das ist unsere neue Location für Kochveranstaltungen in Dort-mund. Zusätzlich werden wir unseren Betrieb in externe Küchen auslagern, damit der Cateringservice weiterlaufen kann.

Wir hoffen, am 1. November wieder eröffnen zu können. Eins jedoch versprechen wir unseren Gästen: Spätestens in der Adventszeit können sie wieder bei uns speisen.

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