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Tour de Hospiz brachte viel Geld in die Kasse

CASTROP-RAUXEL Das Top-Ergebnis vom vergangenen Jahr mit 104 Startern konnte zwar nicht erreicht werden, trotzdem herrschte beim Förderverein fürs Hospiz am Samstag eitel Sonnenschein. 92 Radfahrer machten sich bei strahlend blauem Himmel auf die dritte Tour de Hospiz. Und strampelten für jeden der 24 Kilometer bares Geld in die Hospizkasse. Mindestens 1500 Euro, so die erste Schätzung.

Tour de Hospiz brachte viel Geld in die Kasse

Zur Tour de Hospiz hatte der Förderverein einhgeladen. Und viele Teilnhmer stellten sich am Start ein.

Aufbruchstimmung in der Nähe des Schiffshebewerks beim Fahrradfachgeschäft "dasTandem.de", deren Inhaber, die Otts, auch bei den beiden vorangegangenen Touren zu den Sponsoren zählten. Fast alle Radler stiegen nach der Begrüßung durch Fördervereinschef Ralf Sprave, Bürgermeister Johannes Beisenherz und Detlef Ott vorbildlich mit Helm aufs Rad. Sprave ist mehr als zufrieden mit der Teilnehmerzahl, ist an diesem Wochenende schließlich jede Menge los in der Stadt.Erster Stopp wurde am Meisenhof eingelegt

Wie gar nicht weit weg, beim Tag der offenen Tür imMeisenhof, wo die Radler die erste Station einlegten und Stiftungsgründerin Elisabeth Grümer begrüßen konnten, die am Hospiz-Infostand jede Menge selbst gekochte Marmelade verkaufte. Weiter ging es zum Schloss Bladenhorst, zum Eurostar-Hotel und zum Hammerkopfturm, wo sich die Radfahrer ebenfalls mit kleinen Snacks und reichlich Flüssigkeit versorgen konnten.

Bauarbeiten in Frohlinde geht bald los

Mit dabei waren die Malteser, die vier Serviceradler auf die Strecke schickten und mit der eigenen Jugendgruppe das Teilnehmerfeld verstärkten. Auch der RC Velo war wieder unterstützend mit von der Partie. Nach reichlich Schweiß und ganz schönen Anstiegen hieß es am Ziel erst mal Luft schnappen. Aufbruchstimmung herrschte dann an der Frohlinder Straße, wo demnächst gebaut wird. Mit der Stadt Dortmund sind die erforderlichen Absprachen für die Entwässerung getroffen, der Kampfmittelräumdienst muss das Gelände noch untersuchen. Sprave: "Am Betreiberkonzept wird parallel weiter detailliert gearbeitet, dabei geht es um die Abstimmung hinsichtlich der Gemeinnützigkeit von Stiftung und Förderverein."

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