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Trainingslager der HSG: Testspiel gegen die eigene 'Zweite'

CASTROP-RAUXEL Der Handball-Bezirksligist HSG Rauxel-Schwerin hat am Wochenende ein dreitägiges Trainingslager mit drei Testspielen absolviert. Dabei erzielte das Team unter anderem ein 33:33 gegen den Landesligisten Westfalia Hörde.

Trainingslager der HSG: Testspiel gegen die eigene 'Zweite'

<p>Felix Zimmer und die HSG Rauxel-Schwerin traten zum Testspiel am Samstag gegen die eigene zweite Mannschaft an. Die Partie war Teil eines dreitägigen Trainingslagers.

Für Misstöne im Lauf des arbeitsintensiven Wochenendes, an dem drei Spiele und drei Trainingseinheiten auf dem Plan standen, sorgte nur der Kreisligist VfL Brambauer, der zum für Samstag vereinbarten Testspiel nicht antrat. "Die Absage kam kurzfristig per E-Mail", berichtete HSG-Trainer Dirk Rogalla. "Das hat mich schon sehr geärgert."

Ersatz fand man spontan in den eigenen Reihen. Das Bezirksliga-Team trat am zweiten Trainingslager-Tag gegen die eigene zweite Mannschaft (3. Kreisklasse) an und gewann mit 37:19. Die anderen beiden Spiele im Rahmen des Trainings-Wochenendes konnten planmäßig durchgeführt werden.

Am Freitag markierte eine Testpartie gegen den Landesligisten FC Schalke 04, die die HSG knapp mit 26:28 (15:14) verlor, den Auftakt. Vor allem in der ersten Spielhälfte zeigten die Rogalla-Schützlinge hierbei eine gute Leistung, erarbeiteten sich zwischenzeitlich eine 15:11-Führung gegen den klassenhöheren Gegner. "Wir hätten sogar noch deutlicher führen müssen", bilanzierte Rogalla.

Auch am Sonntag setzte sich die HSG gegen einen Landesligisten, Westfalia Hörde, gut in Szene. Am Ende hieß es 33:33, zur Halbzeit hatte Rauxel-Schwerin noch mit 19:18 geführt.

"Ganz zufrieden bin ich eigentlich nie" Am Ende des dreitägigen Trainingslagers in der ASG-Sporthalle war HSG-Coach Dirk Rogalla mit den gezeigten Leistungen "bedingt zufrieden", wie er erklärte. "Ganz zufrieden bin ich eigentlich nie."

Auf dem Trainingsplan hatten neben den Testpartien mannschaftstaktische Übungen gestanden, in denen unter anderem verschiedene Deckungs- und Angriffsvarianten durchgespielt wurden. "Das Trainingslager hat uns wieder einen kleinen Schritt weiter nach vorne gebracht", fasste Rogalla die Erkenntnisse zusammen.

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