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Vorlesen mal andersrum

HABINGHORST Lesen soll Spaß machen. Mehr noch: mit Lesen kann man auch andern eine Freude bereiten.

Vorlesen mal andersrum

In der Kapelle des Altenheims lasen die Mädchen und Jungen aus der 4 b die Geschichte von Rupp Rüpel in 23 Teilen vor.

So dachten es sich die Schüler der 4 b der Erich Kästner Grundschule. Sie besuchten am "Tag des Lesens" das gegenüber der Schule gelegene Josefshaus Altenheim und lasen den Bewohnern eine ihrer Lieblingsgeschichten vor.

"Bitte sprecht einmal laut und deutlich euren Namen und sagt, wo ihr wohnt", forderte die Lehrerin Hilla Thomann ihre Schüler auf. Bevor es in die Kapelle des Altenheims ging, bereiteten sich die 23 Schüler noch einmal auf ihren Auftritt vor - etwas nervös zwar, aber voller Vorfreude.

Eine Geschichte als Geschenk Die Kinder hatten als "Geschenk" eine Geschichte von Astrid Lindgren ausgesucht: "Rupp Rüpel - das grausige Gespenst" hatten sie in 23 Stücke aufgeteilt. "Die Kinder haben drei Wochen täglich fleißig geübt", lobte die Lehrerin ihre Schützlinge. Außerdem hatten die Kinder zu jedem Abschnitt ein Bild gemalt, das das gesprochene Wort untermalen sollte.

Die Bewohner des Altenheims freuten sich Kaum hatten die Schüler nacheinander die ersten Sätze gesprochen legte sich auch ihre Aufregung. Schön betont und nicht zu schnell lasen sie ihre Texte. Die Bewohner des Altenheims freuten sich sichtlich über die Abwechslung und belohnten die Kinder mit Applaus. Für jeden der Anwesenden hatten die Kinder außerdem eine Klappkarte zur Erinnerung gebastelt.

Schuhkartons als Adventskalender Und auch für die bevorstehende Adventszeit haben sich die Mädchen und Jungen etwas einfallen lassen: Einen Adventskalender aus 24 schön gestalteten Schuhkartons. An jedem Tag der Adventszeit soll einer von ihnen geöffnet werden und sein Inneres offenbaren.

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