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Erneuter Änderungsantrag

Warten auf das Heizkraftwerk in Deininghausen

DEININGHAUSEN 500 Wohnungen soll das geplante Heizkraftwerk in der Hochhaussiedlung in Deininghausen mit Strom versorgen. Das Warten geht allerdings weiter. Nun wurde ein erneuter Änderungsantrag gestellt. Das Gebäude wird wohl eine Nummer kleiner ausfallen als geplant.

Warten auf das Heizkraftwerk in Deininghausen

Der Vonovia gehören die meisten Wohnungen in Deininghausen. Foto: Tobias Weckenbrock

Wie sieht es jetzt aus um das Heizkraftwerk von Vonovia in der Hochhaussiedlung in Deininghausen? Antwort auf diese Frage wollte SPD-Ratsherr Hans-Jürgen Noll im Bauausschuss von der Verwaltung. Die Rede sei von einem Baustopp und davon, dass die Schornsteine möglicherweise zu niedrig seien. Planungs- und Bauordnungsamtschef Philipp Röhnert konnte den Sachstand erklären, nachdem die FWI schon auf der Ratssitzung Ende September gefragt hatte.

Demnach hat es Anfang September einen Antrag des Bauherren auf eine Änderung gegeben. Danach sollte das Gebäude auf dem Garagenhof neun Meter hoch und 24 Meter lang werden. „Das haben wir abgelehnt, das Biomasseheizwerk war uns in dieser Form zu groß“, sagte Röhnert.

Jetzt gebe es einen erneuten Änderungsantrag. Das Gebäude sei nun teilweise 7,5 Meter hoch, teilweise aber auch nur 3,5 Meter, erklärte Röhnert. In dieser Ausführung sei das okay. Und auch der Schornstein gegenüber mit einer Höhe von 15 Metern ist laut Röhnert in Ordnung. Genehmigt hatte die Stadt das Heizkraftwerk im Mai. Wie berichtet, soll es 500 Wohnungen in 19 Gebäuden in Deininghausen mit Wärme versorgen.

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