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Feuerwehr-Volleinsatz auf der Grimbergstraße

Wohnung in Eckhaus auf Schwerin brannte aus

Schwerin Bei einem Brand auf Schwerin ist in der Nacht zu Sonntag der Bewohner einer Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses sehr schwer verletzt worden. Es gab elf weitere Verletzte und war phasenweise dramatisch, weil das Treppenhaus nicht nutzbar war. Eine Einsatzbilanz.

Wohnung in Eckhaus auf Schwerin brannte aus

Bei einem Brand auf der Grimbergstraße wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Wohnung im Erdgeschoss unbewohnbar. Foto: Tobias Weckenbrock

Aktualisierung um 12.21 Uhr: Die Feuerwehr meldet sich nun auch zum Einsatz in der Nacht zu Wort. Es war zeitweise offenbar dramatisch für die Hausbewohner. Mehrere Anrufer wählten demnach den Notruf 112. Mit einem massiven Aufgebot von Einsatzkräften der hauptamtlichen Wache und den fünf freiwilligen Löschzügen rückte die Feuerwehr zum Einsatzort aus. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass es in einer Wohnung

im Erdgeschoss des Hauses in voller Ausdehnung brannte.

Wohnungsbrand auf der Grimbergstraße auf Schwerin

Der Bewohner der Wohnung im Erdgeschoss wurde schwerst verletzt und notärztlich versorgt. Auch ein Notarzt und drei Rettungswagen aus Dortmund wurden her beordert, um zu unterstützen.
In der Wohnung im Erdgeschoss des Eckhauses auf Schwerin brach ein Feuer aus. Im Zuge der Arbeiten der Dutzenden Rettungskräfte wurden 25 Personen aus dem Haus geführt.
Dieser Bus wurde bereitgestellt, um den Bewohnern des Hauses ein Dach über dem Kopf zu geben.
In der Wohnung im Erdgeschoss des Eckhauses auf Schwerin brach ein Feuer aus. Im Zuge der Arbeiten der Dutzenden Rettungskräfte wurden 25 Personen aus dem Haus geführt.
In der Wohnung im Erdgeschoss des Eckhauses auf Schwerin brach ein Feuer aus. Im Zuge der Arbeiten der Dutzenden Rettungskräfte wurden 25 Personen aus dem Haus geführt.
Die Rettungskräfte sorgten in der Nacht für großes Aufsehen auf Schwerin. Eine Person wurde schwerst, vier weitere Personen mittelschwer verletzt.
Bei einem Brand auf der Grimbergstraße wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Wohnung im Erdgeschoss unbewohnbar.
Die Rettungskräfte sorgten in der Nacht für großes Aufsehen auf Schwerin. Eine Person wurde schwerst, vier weitere Personen mittelschwer verletzt.
Die Grimbergstraße und die Dortmunder Straße mussten zeitweise komplett gesperrt werden. Alle Löschzüge der Stadt waren vor Ort im Einsatz.
Die Rettungskräfte sorgten in der Nacht für großes Aufsehen auf Schwerin. Eine Person wurde schwerst, vier weitere Personen mittelschwer verletzt.
Die Rettungskräfte sorgten in der Nacht für großes Aufsehen auf Schwerin. Eine Person wurde schwerst, vier weitere Personen mittelschwer verletzt.
Die Grimbergstraße und die Dortmunder Straße mussten zeitweise komplett gesperrt werden. Alle Löschzüge der Stadt waren vor Ort im Einsatz.
Die Grimbergstraße und die Dortmunder Straße mussten zeitweise komplett gesperrt werden. Alle Löschzüge der Stadt waren vor Ort im Einsatz.
Bei einem Brand auf der Grimbergstraße wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Wohnung im Erdgeschoss unbewohnbar.
Der Bewohner der Wohnung im Erdgeschoss wurde schwerst verletzt und notärztlich versorgt. Auch ein Notarzt und drei Rettungswagen aus Dortmund wurden her beordert, um zu unterstützen.
Die Grimbergstraße und die Dortmunder Straße mussten zeitweise komplett gesperrt werden. Alle Löschzüge der Stadt waren vor Ort im Einsatz.
Bei einem Brand auf der Grimbergstraße wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Wohnung im Erdgeschoss unbewohnbar.
Der Bewohner der Wohnung im Erdgeschoss wurde schwerst verletzt und notärztlich versorgt. Auch ein Notarzt und drei Rettungswagen aus Dortmund wurden her beordert, um zu unterstützen.
Der Bewohner der Wohnung im Erdgeschoss wurde schwerst verletzt und notärztlich versorgt. Auch ein Notarzt und drei Rettungswagen aus Dortmund wurden her beordert, um zu unterstützen.
Bei einem Brand auf der Grimbergstraße wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Wohnung im Erdgeschoss unbewohnbar.

Mehrere Personen in den darüber liegenden Geschossen standen an den Fenstern. Der Fluchtweg über das Treppenhaus war ihnen durch Feuer und Rauch abgeschnitten. Zwei verletzte Personen standen bei Eintreffen der

Feuerwehr auf der Straße vor dem Haus. Über zwei Drehleitern und eine Steckleiter wurden die Personen aus den oberen Geschossen gerettet.

Unter Atemschutz ins Treppenhaus

Angriffstrupps unter Atemschutz begannen zeitgleich mit der Brandbekämpfung über das Treppenhaus. Gleichzeitig wurden durch weitere Atemschutztrupps die über der Brandwohnung liegenden Geschosse kontrolliert. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der Brandschutt durch die Feuerwehr aus der Erdgeschosswohnung geräumt. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.

Bei dem Brand wurden insgesamt zwölf Personen verletzt, darunter eine Person schwer. Die vorwiegend durch Rauchgase verletzten Bewohner wurden vor Ort rettungsdienstlich versorgt und anschließend zur weiteren Versorgung mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Mehrere Notärzte und Rettungsdienstkräfte auch aus Nachbarstädten waren vor Ort im Einsatz. Unverletzt gebliebene Bewohner des Hauses wurden währenddessen in einem bereitgestellten Bus der Dortmunder Stadtwerke betreut. Ebenfalls konnten insgesamt neun Katzen unverletzt aus dem Gebäude gerettet werden.

Einsatz dauerte vier Stunden

Nach rund vier Stunden waren die Einsatzmaßnahmen vor Ort beendet. Kräfte der hauptamtlichen Wache und aller freiwilligen Löschzüge waren im Einsatz.

Zur Feststellung der Brandursache und der Schadenshöhe hat die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen.

Erstmeldung um 10.19 Uhr: Schwerst verletzt wurde ein Schweriner bei einem Brand seiner Wohnung in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Die Feuerwehr konnte die Person noch vor den Flammen retten, die bei der Alarmierung der Einsatzkräfte schon Raum gegriffen hatten. Weitere Personen wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Gegen 23.30 Uhr brannte eine Wohnung im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses auf der Ecke Grimbergstraße / Dortmunder Straße. Die Feuerwehr löste Vollalarm aus, sodass kurze Zeit später Einsatzkräfte aus dem ganzen Stadtgebiet eintrafen – und darüber hinaus: Ein Bus der DSW kam, um die rund 25 Bewohner des verrauchten Hauses aufzunehmen, die nicht in ihren eigenen vier Wänden bleiben konnten. Auch drei Rettungswagen und ein zusätzlicher Notarzt aus Dortmund eilten zu Hilfe. Die Koordination übernahm der Kreisbrandmeister.

Vier Personen wurden verletzt, der Bewohner der Wohnung, in der das Feuer ausgebrochen war, sogar sehr schwer. Zudem wurden neun weitere Geschädigte von einem Notarzt vor Ort versorgt. Die Wohnung und Teile des Hauses waren danach unbewohnbar. Die Polizei übernahm am Sonntagmorgen die Ermittlungen am Brandort, um die Ursache des Feuers herauszubekommen.

Während des mehrstündigen Einsatzes war die Grimbergstraße und zeitweise auch die Dortmunder Straße für den Autoverkehr gesperrt.

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