Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Zum letzten Mal Bestnoten

RAUXEL 124 Hühner und Tauben krähten, gackerten und gurrten im Hildegardisheim um Preise und Pokale. Die Rassegeflügelzüchter des Kreisverbandes Castrop-Rauxel präsentierten ihre Tiere - zum letzten Mal, denn der Verband löst sich nun auf.

Zum letzten Mal Bestnoten

Bei der Ausstellung: Ludwig (l.) und Jörg Sibbe sowie (v.l.) Phil, Pia und Lea.

Für die Preisrichter aus Bottrop und Kamen war es an der Clemensstraße kein leichtes Amt, die besten Tiere zu ermitteln. Zweimal vergaben sie schließlich die Höchstnote "vorzüglich" und zehnmal die Note "hervorragend".

Als großer Gewinner dieser Ausstellung geht der Züchter Jörg Sibbe hervor, der sich mit seinen Zwerghühnern Bantam, silberhalsig, mit der Höchstnote die Bundesmedaille sicherte und mit auch mit weiteren Tieren den ersten Leistungspreis zugesprochen bekam.

Hervorragende Tiere

Weitere hervorragende Tiere zeigten die Züchter Ludwig Sibbe (Pfautaube weiß) und Michael Aubera (Brünner Kröpfer weiß). Beide sicherten sich damit den Ehrenpreis des Kreisverbandes. Bernd Galster (Bantam schwarz) und Walter Klemasz (Zwerg Wyandotten, silber-schwarz gesäumt) erhielten mit der Note "hervorragend" die Ehrenpreise der Stadt Castrop-Rauxel. Über Ehrenpreise der Sparkasse Vest freuen sich mit der Note "hervorragend" die Züchter Ludwig Sibbe (Pfautaube getigert gelb) und Jörg Sibbe (Winer Tümmler blau mit schwarzen Binden).

Letzte Ausstellung

"Leider", so Ausstellungsleiter Jörg Sibbe, "wird dies wohl vorläufig die letze Ausstellung dieser Art in Castrop-Rauxel gewesen sein. Durch permanente Nachwuchsprobleme und immer weniger Tiere löst sich der Kreisverband Castrop-Rauxel auf." Die beiden verbleibenden Vereine werden sich dem Kreisverband Recklinghausen anschließen.

Irgendwann, so hofft Jörg Sibbe allerdings, werde es vielleicht mal wieder mehr Züchter geben. "Unser großer Dank", so sagt er, "gilt auf jeden Fall der Gemeinde Herz-Jesu, die uns diesen tollen Saal und damit die Möglichkeiten für unsere Ausstellungen gegeben hat."

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

32-Jähriger wegen Stalking vor dem Amtsgericht

Liebesschwüre gehen in Drohungen über

Castrop-Rauxel Ein 32-Jähriger stand wegen Stalking, Bedrohung und Beleidigung vor Gericht. Der Grund dafür war verschmähte Liebe.mehr...

Kolping veranstaltete „Aktion Rumpelkammer“

Kolpingsfamilien sammeln 45 Tonnen Kleidung

Castrop-Rauxel Zum 52. Mal sammelten die Kolpingsfamilien am Samstag bei der Altkleidersammlung „Aktion Rumpelkammer“. Etwa 45 Tonnen Kleidung, Taschen sowie Bettfedern spendeten die Castrop-Rauxeler Bürger – eine deutliche Steigerung zum Vorjahr (40 Tonnen). Der Zeitpunkt war dafür wohl entscheidend.mehr...

Bürgermeister Rajko Kravanja im Interview

Was bedeutet für das Stadtoberhaupt Heimat?

Castrop-Rauxel Jeder Mensch hat eine Heimat. Oder sogar mehrere. Was bedeutet für einen Bürgermeister im Ruhrgebiet, dessen Familie slowenischen Hintergrund hat, der Begriff Heimat? Im interview hat er es uns verraten.mehr...

rnABIkalypse und das Ende Woche

Unsere Redakteurin über die Themen der Woche

Castrop-Rauxel Klöcker verschwindet vom Wochenmarkt. Lohnt sich die Kirmes in Castrop? Abi Schlehenkamp hat in der ABIkalypse auf diese beiden und die anderen Themen der Woche eine Meinung. Folge 8.mehr...

rnABIkalypse und das Ende Woche - Folge 9

Unsere Redakteurin über OGS-Beiträge, Sneks und das Bürgerbüro

Castrop-Rauxel Dass das Bürgerbüro bald nur noch auf Termin bedient - einige unserer Leser hat das geärgert. Abi Schlehenkamp weist in der ABIkalypse auf ein besonderes Problem bei diesem Thema hin und kommentiert weitere Themen der Woche.mehr...

Grünordnungsplan für Castrop-Rauxel gefordert

Wie FWI und Grüne Grünflächen grün halten wollen

Castrop-Rauxel Die Grünen und die Freie Wählerinitiative machen sich für einen Grünordnungsplan stark. In Kurzform nennt man das auch GOP. Sie wollen damit verhindern, dass Grünflächen bebaut werden, wie an der Grundschule Alter Garten. Was steckt hinter einem GOP?mehr...