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Clements Rückzug: Bochumer SPD-Ortsverein hoffte auf Einigung

BOCHUM Der überraschende Parteiaustritt von Wolfgang Clement gibt Rudolf Malzahn, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Hamme, „keinen Anlass zum Feiern“, er verspüre auch „keinen Triumph“. Dabei hatte Malzahn zwischenzeitlich sogar den Parteiausschluss Clements gefordert.

von Von Christoph Walter

, 25.11.2008
Clements Rückzug: Bochumer SPD-Ortsverein hoffte auf Einigung

SPD-Ortsvereinschef Rudolf Malzahn hatte einst das Verfahren gegen Wolfgang Clement angeleiert. Als Clement gestern aus der Partei austrat, konnte sich Malzahn vor Presse-Anfragen kaum retten. Seine Frau unterstützte ihn beim Telefonieren.

Auf dem Wohnzimmertisch stehen Blumen, daneben Schokolinsen in einer Schale. Nur kein Sekt. „Den hat es nicht gegeben“, winkt Rudolf Malzahn ab. Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Hamme hatte zwar den Parteiausschluss von Wolfgang Clement gefordert. Dessen Austritt aus der SPD sei aber „kein Grund zum Feiern“. Spät in der Nacht zu Dienstag war Malzahn aus Berlin zurückgekehrt, in das gepflegte Mehrfamilienhaus im Bochumer Stadtteil Hamme. Todmüde sei er sofort eingeschlafen. Zufrieden, wie er sagt. "Ich dachte, Clement würde die gestern erteilte Rüge der Schiedskommission akzeptieren und die Sache sei damit vom Tisch."

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