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Neues Projekt

DRK kooperiert mit Handwerkern

WITTEN "Hand in Hand zu Hause" - so heißt ein Modellprojekt des Deutschen Roten Kreuzes Witten (DRK). Es ist eine Kooperation mit ansässigen Handwerksbetrieben, um neben der pflegerischen Versorgung, wie Hausnotruf, Essen auf Rädern und der Häuslichen Pflege auch im Falle eines technischen Notfalls schnelle Hilfe anzubieten.

DRK kooperiert mit Handwerkern

Eine intensive Kooperation gibt es kuünftig zwischen DRK und diversen Handwerksbetrieben. um im Notfall alte Menschen auch im technischen Bereich daheim zu betreuen. Am Samstag gab es für die Mitarbeiter der Handwerksbetriebe eine umfangreiche Ersthelfer-Schulung.

"Was tun Menschen, die bettlägerig sind und an einem kalten Winterabend die Heizung ausfällt, der Wasserhahn nervtötend tropft oder ein Kurzschluss die Wohnung in Dunkelheit versetzt?" so DRK-Vorstand Thomas Voß. Start vor zwei Jahren Die handwerkliche Kooperation startete vor zwei Jahren mit dem Wittener Meisterbetrieb Heizung und Sanitär Minnhard Meewes. Die Idee - das DRK als Dienstleister für die Pflegerische Versorgung in den eigenen vier Wänden suchte Partner aus dem handwerklichen Bereich, um daheim große oder kleine Schäden problemlos für die alten Menschen zu beseitigen. Nicht nur die Patienten und Kunden des DRK können diesen Service in Anspruch nehmen.

Jeder, der in einem solchen Fall nicht weiß, wo er Hilfe bekommt, kann sich an die DRK- Zentrale wenden. "Durch diese neuartige Partnerschaft können wir schnelle und effiziente, handwerkliche Hilfen anbieten", betont Thomas Voß. Mittlerweile sind zwei weitere Handwerksbetriebe Kooperationspartner geworden. Der Malerbetrieb Ferber und das Bauunternehmen Rödiger sitzen mit im Boot. "Nicht immer sind es Notfälle, die handwerkliche Hilfe fordern," betont Thomas Voss. "Oft muss auch eine Wohnung barrierefrei gestaltet werden, damit die alten Menschen möglichst lange daheim bleiben können. Und da können wir mit gutem Gewissen unsere Kooperationspartner empfehlen - auf dem kleinen Dienstweg."

Am Wochenende wurden die drei Firmenchefs mit Teilen ihrer Belegschaft beim DRK in der "Ersten Hilfe" geschult. "Das ist ein Teil der Kooperation", so Thomas Voß. "Auf einer Baustelle muss immer ein Ersthelfer vor Ort sein. Also sorgen wir dafür, falls wir die Firmen anfordern müssen." Insgesamt nahmen an der aktuellen Schulungsaktion 50 Handwerker teil.

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