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Damit der See nicht kippt

ÜMMINGEN Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Ümminger See. Sein Zustand aber ist katastrophal, das Wasser verseucht.

von von Joachim Stöwer

29.11.2007

Die Stadt arbeitet zurzeit an einem Rahmenkonzept, um das stehende Gewässer nicht dauerhaft kippen zu lassen. Der Entenbesatz (Kot-Verunreinigungen) ist da noch das geringste Problem. Es sind Wasserzuleitungen, die den See zu stark belasten. Hans Ahlbach, Leiter der Abteilung Entwässerung im städtischen Tiefbauamt zählte sie gestern im Umweltausschuss auf: Die Regenwasserüberläufe von der Autobahn und dem Ruhr-Park, die Mischkanalisation (Sauerstoff zehrende Phosphorbelastung), vor allem das Grubenwasser der ehemaligen Zeche Robert Müser, das über den Harpener Bach eingeleitet wird.

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