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Das Kinder- und Jugendparlament feierte 11. Geburtstag

WITTEN Was anfangs von vielen belächelt wurde, hat mittlerweile seinen festen Platz im Wittener Stadtgeschehen: Am Freitag feierte das Kinder- und Jugendparlament sein elfjähriges Bestehen und lud zu einer kleinen Zeitreise ein.

Das Kinder- und Jugendparlament feierte 11. Geburtstag

Auch Bürgermeisterin Sonja Leidemann (vorne links) gratulierte dem Kinder- und Jugendparlament.

Bei einer Zeitreise durch ein Jahrzehnt führten ehemalige und aktuelle KiJuPa-Sprecher vor Augen, mit welchem Engagement die Kinder und Jugendlichen der Stadt sich für ihren gewählten Auftrag ins Zeug legen.

Nämlich die Bedingungen für den Nachwuchs im Freizeitbereich zu verbessern sowie kommunalpolitische Aufklärungsarbeit zu leisten und sich einmischen, wo´s nötig erscheint. Welch hohe Wertschätzung die Nachwuchsparlamentarier inzwischen genießen, zeigte die Anwesenheit zahlreicher Politiker, die dem Geburtstagskind gratulierten. Neben Bürgermeisterin Sonja Leidemann und der frühere Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Thomas Richter (SPD), war auch SPD-Bundestagsabgeordnete Christel Humme anwesend.

Zwei Stunden lang führte dann Moderator und Mentor des Nachwuchs-Parlamentes, Gerd Kinski, durch die Zeit-Revue. Gestützt durch Filmbeiträge im Wechsel mit den Wortbeiträgen der KiJuPa-Sprecher-Paare. Vivian Strotmann beispielsweise konnte als Sprecherin der KiJuPa-Gründerzeit aus den Anfängen berichten. „Wir mussten uns erst mal selbst finden und definieren, mussten Wege der Lokalpolitik und die Prozesse der Entscheidungsfindung ergründen, um aktiv in die Politik mit einzugreifen.“ Dagegen konnte Maximilian Brenker, KiJuPa-Sprecher in 2007, schon auf Geleistetes blicken. Mit der Fertigstellung der Freizeitanlage Steinbruch Imberg im vergangenen Jahr gab es nach siebenjähriger Vorarbeit durch das KiJuPa letztlich ein Happyend.

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