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Multimedialer Bildungsbunker

Das SAE Institute für Medienschaffende feiert seine Einweihung

BOCHUM Die Aula ist übervoll mit Menschen, die am Donnerstag über den roten Teppich in die Hallen des SAE Instituts zur Eröffnungsfeier gekommen sind. Sie alle wollen die Räume begutachten, in denen zahlreiche angehende Medienschaffende ihr mediales Handwerk lernen – und das in einem ehemaligen Hochbunker.

Das SAE Institute für Medienschaffende feiert seine Einweihung

Im Bunker findet sich ein voll ausgestattetes Studio samt Green Screen.

Das Treppenhaus schraubt sich in die Höhe wie in einem Leuchtturm. Ein Tribut an die Geschichte des massiven Baus. Eine Fotowand in einem der Aufenthaltsräume erzählt in Bildern vom Wandel des Gebäudes. Nach einigen Jahren im Hochbunker kommen die Studenten als Fachleute für Webdesign, Game-Programming oder Cross-Media-Communications heraus.

So abstrakt diese Berufe klingen mögen: 66 Prozent aller Absolventen würden gleich nach dem Abschluss engagiert werden, erklärt SAE-Geschäftsführer Chris Müller. Die Ausbildung müssen sich die Studenten allerdings einiges kosten lassen: Bis zum Bachelor werden 18 000 Euro fällig.

SAE: Ein Rundgang

In den voll ausgestatteten Tonstudios können die Studenten den Schnitt und Aufnahmetechniken lernen.
In den voll ausgestatteten Tonstudios können die Studenten den Schnitt und Aufnahmetechniken lernen.
In den Klassenräumen lernen die Studenten die Theorie für ihre Praxis.
In den voll ausgestatteten Tonstudios können die Studenten den Schnitt und Aufnahmetechniken lernen.
SAE Geschäftsführer Chris Müller (l.) erklärt die Tonstudios.
Vielerorts ist bewusst zu sehen, dass die Schule früher mal ein Hochbunker war.
Vielerorts ist bewusst zu sehen, dass die Schule früher mal ein Hochbunker war.
In den Klassenräumen lernen die Studenten die Theorie für ihre Praxis.
SAE Geschäftsführer Chris Müller (l.) erklärt die Besonderheiten der Einrichtung, während Architekt Thomas Stark (Mitte) gespannt zuhört.
In den Klassenräumen lernen die Studenten die Theorie für ihre Praxis.
Vielerorts ist bewusst zu sehen, dass die Schule früher mal ein Hochbunker war.
Die Treppe lässt erkennen, dass es sich um einen alten Hochbunker handelt.
In der ersten Etage ist der Blick frei aus das Atrium.
Der alte Bunker bietet viele Möglichkeiten zuer Entspannung.
Der alte Bunker bietet viele Möglichkeiten zuer Entspannung.
Der alte Bunker bietet viele Möglichkeiten zuer Entspannung.
Der alte Bunker bietet viele Möglichkeiten zuer Entspannung.
Im Studio mit Green Screen können die Studenten das Filme einer Nachrichtensendung üben.
Architekt Thomas Stark erklärt die Geschichte des Bunkers anhand einer Fotowand.
Architekt Thomas Stark erklärt die Geschichte des Bunkers anhand einer Fotowand.
Im Bunker findet sich ein voll ausgestattetes Studio samt Green Screen.
Im Bunker findet sich ein voll ausgestattetes Studio samt Green Screen.

„Aber wer für einen Tag ein Tonstudio mietet, ist schnell auch mehrere hundert Euro los“, sagt Müller. Den SAE-Studenten steht fast rund um die Uhr ein voll ausgestattetes Tonstudio zur Verfügung. Am SAE Institute geht Probieren immer noch über Studieren. In einem TV-Studio können sich die Studenten an Kamera, Moderation oder Tontechnik versuchen.

Die Planung und der Umbau des Hochbunkers nahmen elf Monate und mehrere Millionen Euro in Anspruch. Den Löwenanteil machte die moderne Technik aus, an der die Studierenden ausgebildet werden.

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