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Markt der Möglichkeiten

Das passende Ehrenamt für jeden

INNENSTADT Etwa ein Drittel der Bürger ab 14 Jahren arbeitet in der Freizeit ehrenamtlich. Ein weiteres Drittel möchte sich engagieren, hat aber noch nicht die passende Aufgabe gefunden. Dabei gibt es so viele Gelegenheiten. Beim „Markt der Möglichkeiten“ am Mittwoch, 4. Juli, ab 17 Uhr am Haus Witten werden sie vorgestellt.

Das passende Ehrenamt für jeden

Ehrenämter sind bisher meist Frauensache und auch bei der Vorbereitung des Ehrenamstages waren vor allem Frauen aktiv.

„Dieser Tag soll Lust machen, sich zu engagieren“, sagt Uschi Beyling von der Freiwilligen Agentur Focus. Rotes Kreuz, Hospizdienst, Arbeiterwohlfahrt, DRK, die Selbsthilfekontaktstelle, die Caritas und viele andere Einrichtungen informieren über ihre Aufgaben und vor allem darüber, wo noch Hilfe gebraucht wird. Dazu gibt es ein buntes Bühnenprogramm mit Zauberei, Tanz, Musik und Ehrenamtlichen, die über ihre Erfahrungen berichten. Zum siebten Mal hintereiannder wird dieser Ehrenamtstag angeboten, weil die Organisatoren gute Erfahrungen damit haben. „Unser Thema, das Sterben, ist nicht so beliebt und manche Besucher machen lieber einen Bogen um unseren Stand. Aber wenn man mit Leuten ins Gespräch kommt, stößt man schon auf Interesse. Alle, die bei uns schließlich mitarbeiten, Sterbende oder auch deren Angehörige, sowie Kinder schwerkranker Eltern begleiten, sind sehr zufrieden mit dieser Aufgabe“, weiß Susanne Grammatke vom Hospizdienst.

Auch das Seniorenbüro der Stadt Witten beteiligt sich wieder am Ehrenamtstag. „Wir suchen dringend Helfer, die sich um Senioren in der Stadt kümmern. Es gibt so viele einsame alte Menschen, die ihre Wohnungen nicht mehr verlassen können. Dabei geht es nicht um Pflege, sondern einfach um Kontakte“, schildert Birgit Böcker vom Seniorenbüro. Auch wer keine Zeit hat für ein Ehrenamt oder es sich nicht zutraut, kann am Ehrenamtstag einen unterhaltsamen Nachmittag verbringen. Kinder und Jugendliche sind eingeladen, beim Flohmarkt mitzumachen. Dazu gibt es Spiele, eine Strickaktion und Vorführungen von Katastrophenschutz und Rettungsdienst. Vielleicht, so Uschi Beyling, bekommt der eine oder andere doch Lust auf ein Ehrenamt: „Man verpflichtet sich zu nichts, man kann es auch einfach mal ausprobieren.“ 

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