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Die Dorfschule in Heven wird saniert

WITTEN An der Dorfschule Heven, Steinhügel 54, wird dieser Tage noch einmal kräftig in die Hände gespuckt. Gleich mehrere Baustellen – nämlich Toiletten, Duschen und Räume für den Offenen Ganztag – gilt es dort fertig zu stellen: „Aber ganz ist das nicht zu schaffen“, weiß Hausmeister Horst Gensch.

Die Dorfschule in Heven wird saniert

Horst Gensch, Hausmeister an der Dorfschule Heven: In der Turnhalle werden die Duschräume erneuert. Die alten Rotteranlagen (Waschtische) sind rausgeflogen und warten im Container auf den Abtransport.

So könne die Sanierung der Mädchen- und Jungentoilette im Innenhof noch rund vier Wochen dauern, fürchtet Bauleiterin Dorothea Barwinski: „So lange müssen die Schüler eben auf die anderen Toilettenräume ausweichen.“

Denn im mit 50 Jahren ältesten Sanitärtrakt auf dem Schulgelände steht der Austausch von elektrischen Leitungen, WCs, Urinalen, Heizungen, Fenstern und Fliesen an. „Aber wenn das erstmal fertig ist, haben die Schüler hier ein Traum-Klo“, bemerkt der Hausmeister. Auch im Bereich der Turnhalle wird eifrig gewerkelt: Hier werden die Duschräume saniert. Die alten Waschtische wurden bereits herausgerissen und liegen zertrümmert im Container hinter dem Bauzaun, der vor der Turnhalle steht. Rund 190 000 Euro buttert die Stadt in die Sanierung von Duschräumen und WC, so Dorothea Barwinski .

Auch wenn es inmitten der Baustelle noch nicht danach aussieht: Was den Offenen Ganztag (OGS) betrifft, liege man gut im Zeitplan, behauptet die Bauleiterin. Derzeit verfugen die Handwerker noch die Fliesen in der Küche. Sind Wände, Boden und Decke erst einmal fertig gestellt, folgt am Montag die Anlieferung der Schränke. „Die werden von der Firma gleich komplett aufgebaut, so dass wir die Küche spätestens Dienstag in Betrieb nehmen können“, erklärt Hausmeister Gensch.

Im Speisesaal dahinter sollen dann rund 60 OGS-Schüler eine warme Mahlzeit in den Magen bekommen. Die nagelneuen Holzstühle und -tische dafür stehen schon in der Pausenhalle bereit. Noch allerdings dominieren stapelweise Farbeimer den zukünftigen Speisesaal. Für die Einrichtung der OGS konnte Bauleiterin Barwinski 84 500 Euro vom Land NRW verplanen. Nach den Ferien stehen den Schülern dann auch drei ehemalige Klassenräume zur Verfügung, die zu Aufenthalts- und Ruheräumen umfunktioniert wurden. „Damit die Kinder nach dem Stress auch entspannen können“, schmunzelt Horst Gensch

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