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Detroit-Projekt

Die Liebe ist zur Ruhr-Uni gekommen

BOCHUM Es war das weithin sichtbare Zeichen des Detroit-Projektes: Tim Etchells‘ 12 Meter breiter Schriftzug „How Love Could Be“, der ein Jahr lang am Turm des Bergbaumuseums einem Leuchtfeuer gleich in die Ferne strahlte. Nun ist er wieder zu sehen: An der Außenwand des Audimax der Ruhr-Universität. Wie lange, das ist derzeit noch unklar.

Die Liebe ist zur Ruhr-Uni gekommen

Der Schriftzug prangt nun am Audimax.

Denn der Schriftzug ist nur eine Leihgabe und gehört derzeit noch der Firma Vivamo und dem Künstler. "Damit ist die Anbringung formaljuristisch nur temporär", sagt Olaf Kröck vom Schauspielhaus Bochum. Er hofft dennoch, dass sich die Besitzverhältnisse bald ändern - und damit der Schriftzug dauerhaft im Stadtbild präsent sein wird. 

Dass er nun übrigens an der Uni zu sehen ist, sei kein Zufall, erklärt Universitätsrektor Prof. Elmar Weiler. Er habe bereits früh Interesse dafür geäußert, den Schriftzug an die Hochschule zu holen. "Er weißt genau in Richtung des Stadtzentrums", sagt Weiler und sei damit ein weiteres Symbol für die Verknüpfung zwischen Bildungsreinrichtung und Stadt.

Auch sei der Campus gut geeignet, weil dort bereits viel Lichtkunst präsent sei. Dennoch wünscht sich Weiler selbst weitere Standorte für den Schriftzug innerhalb der Stadt Bochums - und eben nicht nur eine Ausstellung als Dauerleihgabe am Audimax.

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