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An der Kirche ist der Weihnachtsmarkt am schönsten

WULFEN Petra Tillmann sprach am Sonntag vielen Wulfenern aus dem Herzen: "Es ist schön, dass der Weihnachtsmarkt wieder um die Matthäus-Kirche herum stattfindet."

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Auch der Förderverein des Kindergartens am Wittenbrink beteiligte sich am Weihnachtsmarkt.

Hobby-Bastler Helmut Müller verkaufte selbst hergestellte Holzkrippen.

Denn sie sei in den vergangenen Jahren nur ungern zum Brauturm-Gelände gegangen: "Zu viele Stände zu dicht beieinander, zu viel Gedränge", meinte Petra Tillmann, die seit zwölf Jahren im Ortsteil wohnt.

Und auch die Standbetreiber äußerten gestern ihr Wohlwollen über den Umzug an den früheren Platz. "Ich habe mich sehr auf die Atmosphäre an der Kirche gefreut", sagte die Dorstenerin Monika Freitag, die Puppenkleidung anbot. Weniger Freude bescherte ihr allerdings das Wetter: "Morgens war fast gar nichts los hier." Auch Hedwig Klein-Ridder von der Fleischerei Bellendorf hatte erst nachmittags richtig viel zu tun. "Aber das ist nun mal unser Geschäft, auch wenn es regnet."Miteinander ins Gespräch gekommen

Viele Stände mit Wulfener Beteiligung sorgten dafür, dass Anbieter und Kunden miteinander ins Gespräch kamen. Der MGV Liederkranz verkaufte Würstchen, Reibeplätzchen, Kaffee und Kuchen und machte für sein Weihnachtskonzert am 14. Dezember Werbung. Die Fördervereine der Dorstener Werkstatt und des Wittenbrink-Kindergartens besserten mit dem Verkauf von Marmeladen, Likören und anderen Leckereien ihre Kassen auf. Kreatives boten die Wulfener Künstlerin Katrin Heinze und der Hof 60 feil.

BSV Wulfen, der SPD-Ortsverein, die Christliche Gemeinde Wulfen - sie alle machten ebenso auf ihre Anliegen aufmerksam wie der Heimatverein Wulfen: An dessen Stand wurden alte Chroniken und neue Heimatkalender angeboten, die Frauen präsentierten selbst hergestellte Decken, Handtücher und Körnerkissen.

Und dann war doch noch ein Hobby-Bastler aus Dorsten: Helmut Müller, der seit 20 Jahren in seiner Freizeit Krippen baut. "An den großen Exemplaren sitze ich bis zu 40 Stunden in meinem Keller", erklärte er. Nach der Pensionierung will er lernen, wie man Krippenfiguren-Puppen schnitzt: "Meine ersten Versuche waren mir zu rustikal."

Positives Fazit

Andreas Martin und Christian Holtrichter von der veranstaltenden Gewerbegemeinschaft Wulfen bedankten sich bei Wulfener Vereinen für die Mitarbeit und zogen ein positives Fazit: "Gutes Programm, gute Stände und nachmittags war es voll: Die Rückkehr zur Kirche hat sich gelohnt."

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