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Ausgrabungen am Kreskenhof

Die CDU Dorsten hatte im Rahmen ihres Familienfestes zur Begehung des Grabungsabschnitts "Zum kleinen Aap" geladen und knapp 100 junge und alte Archäologiebegeisterte kamen.

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Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap".
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap".

Foto: Kristoff Gött

Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap".  Jan Markus erläutert wie römische Pioniergruppen innerhalb von Stunden die Festungsgräben um die bis zu 54 Hektar großen Marschlager für bis zu 10000 römische Legionäre ausgehoben haben.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Jan Markus erläutert wie römische Pioniergruppen innerhalb von Stunden die Festungsgräben um die bis zu 54 Hektar großen Marschlager für bis zu 10000 römische Legionäre ausgehoben haben.

Foto: Kristoff Gött

Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap".
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap".

Foto: Kristoff Gött

Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mit viel zusätzlichem Infomaterial das ausgestellt und herumgereicht wurde, konnten die Besucher die Fundstellen zu einem gedankliches Gesamtbild zusammenfügen.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mit viel zusätzlichem Infomaterial das ausgestellt und herumgereicht wurde, konnten die Besucher die Fundstellen zu einem gedankliches Gesamtbild zusammenfügen.

Foto: Kristoff Gött

Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mit viel zusätzlichem Infomaterial das ausgestellt und herumgereicht wurde, konnten die Besucher die Fundstellen zu einem gedankliches Gesamtbild zusammenfügen.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mit viel zusätzlichem Infomaterial das ausgestellt und herumgereicht wurde, konnten die Besucher die Fundstellen zu einem gedankliches Gesamtbild zusammenfügen.

Foto: Kristoff Gött

Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.

Foto: Kristoff Gött

Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.

Foto: Kristoff Gött

Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap".
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap".

Foto: Kristoff Gött

Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Die interessierte Besuchergruppe vor einem Profilschnittkasten eines Feldbackofens aus römischer Zeit.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Die interessierte Besuchergruppe vor einem Profilschnittkasten eines Feldbackofens aus römischer Zeit.

Foto: Kristoff Gött

Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.

Foto: Kristoff Gött

Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.

Foto: Kristoff Gött

Grabungsprojektleiter Jan Markus präsentiert indirekt einen der Sensationsfunde vom Kreskenhof, eine merowingische Goldmünze französischer Prägung aus dem 7. Jahrhundert. Das Original ist inzwischen bei Fachleuten des LWL in Münster zur Untersuchung und Restauration.
Grabungsprojektleiter Jan Markus präsentiert indirekt einen der Sensationsfunde vom Kreskenhof, eine merowingische Goldmünze französischer Prägung aus dem 7. Jahrhundert. Das Original ist inzwischen bei Fachleuten des LWL in Münster zur Untersuchung und Restauration.

Foto: Kristoff Gött

Verzierte Keramik und Feuersteine aus der Jungsteinzeit (5000 bis 2000 v. Chr.)
Verzierte Keramik und Feuersteine aus der Jungsteinzeit (5000 bis 2000 v. Chr.)

Foto: Kristoff Gött

Verzierte Keramik und Feuersteine aus dem Übergang zur Bronzezeit (2000 bis 1800 v. Chr.)
Verzierte Keramik und Feuersteine aus dem Übergang zur Bronzezeit (2000 bis 1800 v. Chr.)

Foto: Kristoff Gött

Rückstände von Pfostengruben aus der neolithischen/jungsteinzeitlichen Ära am Kreskenhof. Es sind Hinweise auf menschliche Wohnbebauung
Rückstände von Pfostengruben aus der neolithischen/jungsteinzeitlichen Ära am Kreskenhof. Es sind Hinweise auf menschliche Wohnbebauung

Foto: Kristoff Gött

Ein Wetzstein zum Schärfen von Klingen aus der römischen Kaiserzeit
Ein Wetzstein zum Schärfen von Klingen aus der römischen Kaiserzeit

Foto: Kristoff Gött

Gefäßboden aus der römischen Kaiserzeit
Gefäßboden aus der römischen Kaiserzeit

Foto: Kristoff Gött

Mühlsteinfragment aus dem Lavagestein Basalt, das aus der Eifel importiert worden sein muss, ebenfalls aus der römischen Kaiserzeit
Mühlsteinfragment aus dem Lavagestein Basalt, das aus der Eifel importiert worden sein muss, ebenfalls aus der römischen Kaiserzeit

Foto: Kristoff Gött

Querschnitt eines Festungsgrabens eines römischen Feldmarschlagers
Querschnitt eines Festungsgrabens eines römischen Feldmarschlagers

Foto: Kristoff Gött

Überreste eines der knapp 30 gefundenen Feldbacköfen aus einem römischen Marschlager
Überreste eines der knapp 30 gefundenen Feldbacköfen aus einem römischen Marschlager

Foto: Kristoff Gött

Reste einer "popeianisch-roten Backplatte", die ähnlich wie ein heutiger "Römertopf" in einem Feldbackofen funktionierte
Reste einer "popeianisch-roten Backplatte", die ähnlich wie ein heutiger "Römertopf" in einem Feldbackofen funktionierte

Foto: Kristoff Gött

Römische Kupfermünzen aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.)
Römische Kupfermünzen aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.)

Foto: Kristoff Gött

Römische Bronzefibeln und pfeilspitzen aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.)
Römische Bronzefibeln und pfeilspitzen aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.)

Foto: Kristoff Gött

Reste einer Amphore aus römischer Zeit
Reste einer Amphore aus römischer Zeit

Foto: Kristoff Gött

Eiserne römische Sandalennägel aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.), die man massenhaft gefunden hat
Eiserne römische Sandalennägel aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.), die man massenhaft gefunden hat

Foto: Kristoff Gött

Reste einer Amphore aus römischer Zeit
Reste einer Amphore aus römischer Zeit

Foto: Kristoff Gött

Römisches Bleigewicht zum Wiegen aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.)
Römisches Bleigewicht zum Wiegen aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.)

Foto: Kristoff Gött

Teile von Ess- und Trinkgefäßen aus römischer Zeit
Teile von Ess- und Trinkgefäßen aus römischer Zeit

Foto: Kristoff Gött

Ein "Regenbogenschüsselchen", eine keltische Münze aus dem Rheinland (ca. 1. Jahrhundert v. Chr.)
Ein "Regenbogenschüsselchen", eine keltische Münze aus dem Rheinland (ca. 1. Jahrhundert v. Chr.)

Foto: Kristoff Gött

Frühmittelalterliche Kreamikfragmente, die aus dem Rheinland stammen (ca. 600 bis 800 n. Chr.)
Frühmittelalterliche Kreamikfragmente, die aus dem Rheinland stammen (ca. 600 bis 800 n. Chr.)

Foto: Kristoff Gött

So könnte ein mittelalterliches Gehöft am Kreskenhof ausgesehen haben
So könnte ein mittelalterliches Gehöft am Kreskenhof ausgesehen haben

Foto: Kristoff Gött

Ein Sensationsfund: Winzige Schmuckglasperlen wie diese aus dem frühen Mittelalter gehen aufgrund ihrer Größe bei Grabungen sehr oft verloren
Ein Sensationsfund: Winzige Schmuckglasperlen wie diese aus dem frühen Mittelalter gehen aufgrund ihrer Größe bei Grabungen sehr oft verloren

Foto: Kristoff Gött

Eine Mischung aus Sicherheitsnadel und Knopf zum Befestigen von Kleidungsstücken: Mittelalterliche Scheibenfibeln
Eine Mischung aus Sicherheitsnadel und Knopf zum Befestigen von Kleidungsstücken: Mittelalterliche Scheibenfibeln

Foto: Kristoff Gött

Normalerweise sind mittelalterliche Reitersporen wie diese aus Eisen. In Dorsten fand man nun ein seltenes Exemplar aus Bronze, 14. Jahrhundert.
Normalerweise sind mittelalterliche Reitersporen wie diese aus Eisen. In Dorsten fand man nun ein seltenes Exemplar aus Bronze, 14. Jahrhundert.

Foto: Kristoff Gött

Reststücke von neuzeitlichem Tafelgeschirr aus dem 17. und 18. Jahrhundert
Reststücke von neuzeitlichem Tafelgeschirr aus dem 17. und 18. Jahrhundert

Foto: Kristoff Gött

Ein Bruchstück aus einem Steinzeugbierhumpen aus dem 18. Jahrhundert
Ein Bruchstück aus einem Steinzeugbierhumpen aus dem 18. Jahrhundert

Foto: Kristoff Gött

Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap".
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap".  Jan Markus erläutert wie römische Pioniergruppen innerhalb von Stunden die Festungsgräben um die bis zu 54 Hektar großen Marschlager für bis zu 10000 römische Legionäre ausgehoben haben.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap".
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mit viel zusätzlichem Infomaterial das ausgestellt und herumgereicht wurde, konnten die Besucher die Fundstellen zu einem gedankliches Gesamtbild zusammenfügen.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mit viel zusätzlichem Infomaterial das ausgestellt und herumgereicht wurde, konnten die Besucher die Fundstellen zu einem gedankliches Gesamtbild zusammenfügen.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap".
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Die interessierte Besuchergruppe vor einem Profilschnittkasten eines Feldbackofens aus römischer Zeit.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.
Projektleiter Jan Markus führte rund 100 Neugierige durch das bis zu drei Meter tief ausgeschachtete Grabungsareal "Zum kleinen Aap". Mitarbeiter des Grabungsteams erläuterten an Ausstellungstischen an Einzelstücken beispielhaft die Vielfältigkeit der gefundenen Artefakte.
Grabungsprojektleiter Jan Markus präsentiert indirekt einen der Sensationsfunde vom Kreskenhof, eine merowingische Goldmünze französischer Prägung aus dem 7. Jahrhundert. Das Original ist inzwischen bei Fachleuten des LWL in Münster zur Untersuchung und Restauration.
Verzierte Keramik und Feuersteine aus der Jungsteinzeit (5000 bis 2000 v. Chr.)
Verzierte Keramik und Feuersteine aus dem Übergang zur Bronzezeit (2000 bis 1800 v. Chr.)
Rückstände von Pfostengruben aus der neolithischen/jungsteinzeitlichen Ära am Kreskenhof. Es sind Hinweise auf menschliche Wohnbebauung
Ein Wetzstein zum Schärfen von Klingen aus der römischen Kaiserzeit
Gefäßboden aus der römischen Kaiserzeit
Mühlsteinfragment aus dem Lavagestein Basalt, das aus der Eifel importiert worden sein muss, ebenfalls aus der römischen Kaiserzeit
Querschnitt eines Festungsgrabens eines römischen Feldmarschlagers
Überreste eines der knapp 30 gefundenen Feldbacköfen aus einem römischen Marschlager
Reste einer "popeianisch-roten Backplatte", die ähnlich wie ein heutiger "Römertopf" in einem Feldbackofen funktionierte
Römische Kupfermünzen aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.)
Römische Bronzefibeln und pfeilspitzen aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.)
Reste einer Amphore aus römischer Zeit
Eiserne römische Sandalennägel aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.), die man massenhaft gefunden hat
Reste einer Amphore aus römischer Zeit
Römisches Bleigewicht zum Wiegen aus augusteischer Zeit (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.)
Teile von Ess- und Trinkgefäßen aus römischer Zeit
Ein "Regenbogenschüsselchen", eine keltische Münze aus dem Rheinland (ca. 1. Jahrhundert v. Chr.)
Frühmittelalterliche Kreamikfragmente, die aus dem Rheinland stammen (ca. 600 bis 800 n. Chr.)
So könnte ein mittelalterliches Gehöft am Kreskenhof ausgesehen haben
Ein Sensationsfund: Winzige Schmuckglasperlen wie diese aus dem frühen Mittelalter gehen aufgrund ihrer Größe bei Grabungen sehr oft verloren
Eine Mischung aus Sicherheitsnadel und Knopf zum Befestigen von Kleidungsstücken: Mittelalterliche Scheibenfibeln
Normalerweise sind mittelalterliche Reitersporen wie diese aus Eisen. In Dorsten fand man nun ein seltenes Exemplar aus Bronze, 14. Jahrhundert.
Reststücke von neuzeitlichem Tafelgeschirr aus dem 17. und 18. Jahrhundert
Ein Bruchstück aus einem Steinzeugbierhumpen aus dem 18. Jahrhundert