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Trotz Regen

Band und Besucher feierten auf dem Altstadtfest

DORSTEN Das Wetter war nicht ideal, doch die Stimmung war es die meiste Zeit dagegen schon: Auf dem Altstadtfest sorgten wieder Musiker ebenso wie Gäste für eine ausgelassene gemeinsame Zeit.

Band und Besucher feierten auf dem Altstadtfest

Die Gäste ließen sich die Feierlaune nicht nehmen.

T-Shirt vs. Winterjacke, Mini-Rock vs. Jeans, High-Heels vs. Stiefel, Dekolleté vs. Schal – Klammotten-technisch waren sich die Dorstener aufgrund der Wetterkapriolen völlig uneinig beim Altstadtfest. Der Freitag durchwachsen, der Samstag schön, der Sonntag: Reden wir besser nicht drüber. Altstadtfest-Organisator Thomas Hein erlebte ein Wechselbad der Gefühle: „Die letzten Jahre hatten wir immer Super-Wetter, da kann man zwischendurch auch mal wieder Pech haben“, erklärte er achselzuckend.

Altstadtschwoof

Die Band Valentinos heizte ein.
Auch den jüngsten Gästen gefiel's.
Die Gäste ließen sich die Feierlaune nicht nehmen.
Es war kühl, aber die Gäste ließen sich die Feierlaune nicht nehmen.
Die Gäste ließen sich die Feierlaune nicht nehmen.
Auch die Jugendlichen hatten ihren Spaß.
Die Gäste ließen sich die Feierlaune nicht nehmen.
Der Marktplatz war beim Altstadtschwoof brechend voll.
Die Band Valentinos begeisterte.
Die Gäste ließen sich die Feierlaune nicht nehmen.
Die Gäste ließen sich die Feierlaune nicht nehmen.
Die Gäste ließen sich die Feierlaune nicht nehmen.
Ein Prosit auf einen gelungenen Freitagabend.
Die Gäste ließen sich die Feierlaune nicht nehmen.

So fiel der verkaufsoffene Sonntag nachmittags ziemlich ins Wasser. Bereits morgens beim Konzert der Feldmärker Schützen goss es in Strömen, nachmittags bei der Schützenkapelle Rhade kam auch nicht die Sonne heraus. Auch die Tri-Athleten, die sich mittags wagemutig am Kanal ins Wasser gestürzt hatten, dürften beim anschließenden Radfahren und Laufen nicht so richtig begeistert gewesen sein (ausführlicher Bericht über diese Veranstaltung folgt). Dabei hatte es an den beiden Tagen zuvor eine Super-Stimmung gegeben. Denn als es ums Feiern ging, fanden Leichtbekleidete und Dickverpackte zusammen und ließen schon am Freitag mit den „Valentinos“ eine große Sause auf dem Marktplatz steigen. Die Winterjacke tanzte mit dem Mini-Rock und der „Beschalte“ starrte aufs Dekolleté der Dame gegenüber. Als die Sonne unter und die Lichter an gingen, wurde es voll im Herzen Dorstens, auf dem Marktplatz. Das Wetter war kühl, aber immerhin kam der sonstige Dauergast beim Altstadtfest, der Regen, an diesem Freitagabend nicht vorbei.Jeder hatte sein eigenes Rezept zum Warmwerden: An den Ständen gab es diverse Getränke für die Wärme von innen, vor der Bühne tanzte man, bis einem heiß wurde und etwas abseits sah man eng umschlungene Pärchen beim Wärmeaustausch. Die „Valentinos“ gaben alles, um die Dorstener aus der Reserve zu locken und aus anfänglicher Zurückhaltung wurde am späten Abend eine ausgelassene Party. „Wir wollen eure Hände sehen.“ Die Stimmungsprofis ließen nicht locker. Mit 20 Jahren Bühnenerfahrung auf unzähligen Schützen- und Straßenfesten, wissen die „Valentinos“, wie man ein Publikum heiß macht. Die Band coverte sich durch die Musikgeschichte. Rock, Pop, Schlager, Oldies und aktuelle Chart-Hits wechselten sich ab. „...wo alle drauf sind, um durchzudrehen, wo die Anderen warten, um mit uns zu starten, und abzugeh’n.“ Diese Liedzeilen der „Toten Hosen“ waren das Startsignal für die „Schwoofer“. Der Marktplatz feierte. „Wollt ihr, dass wir Pause machen?“ „Neiiiiiiiiiin!!!!!!!!!!“ So machten die „Valentinos“ weiter und das Publikum dankte mit einer Super-Stimmung. 

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