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Bernd Kleinsteinberg ist neuer FDP-Chef

SCHERMBECK Bernd Kleinsteinberg ist neuer Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Schermbeck. Am Freitagabend wurde der 45-jährige Maschinenbauer aus Gahlen-Besten während einer außerordentlichen Ortsparteiversammlung einstimmig zum Nachfolger von Klaus Wasmuth gewählt.

Bernd Kleinsteinberg ist neuer FDP-Chef

Das neue Führungsteam: Bernd Kleinsteinberg (r.) ist neuer Chef des Schermbecker FDP-Ortsverbandes, Michael Lüders (l.) ist sein Stellvertreter.

Die Neuwahl eines Vorsitzenden war erforderlich geworden, weil der bisherige Vorsitzende Klaus Wasmuth keine gedeihliche Zusammenarbeit mit seinem Fraktionskollegen Thomas Martin Heiske mehr sah und zudem schon seit ein paar Jahren seinen langsamen Rückzug aus dem Vorstand angekündigt hatte.

Bernd Kleinsteinberg, der bis Frühjahr 2010 die Nachfolge Wasmuths antritt, möchte nur den Blick nach vorne: „Ich hoffe, dass wir die Personaldiskussion nun endlich beenden können.“ Für Klaus Wasmuth, mit dem er nun bis zur nächsten Kommunalwahl eng zusammenarbeiten muss, hatte Kleinsteinberg nur lobende Worte. Er sei ein Mann gewesen, der nach der Lambsdorff-Affäre die FDP in Schermbeck zu dem gemacht habe, was sie heute sei.

Michael Lüders ist stellvertretender Vorsitzender

In einer geheimen Abstimmung entschieden sich die zehn Wahlberechtigen mit 8:2-Stimmen für Michael Lüders und gegen Mike Cornelis als stellvertretenden Ortsverbandsvorsitzenden. Der 37-jährige selbstständige Steuerberater wohnt seit vier Jahren in Besten und gehört seit einem halben Jahr der FDP an.

In der Frage, ob die FDP mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten bei der Kommunalwahl antreten soll, waren sich die Mitglieder uneinig. Es standen drei Varianten im Raum: Verzicht auf einen eigenen Kandidaten, einen Kandidaten mit USWG und FDP gemeinsam suchen oder einen eigenen Kandidaten aufstellen, wie es der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Michael Terwiesche als Versammlungsleiter befürwortete.

Terwiesches Vorschlag, einen eigenen Kandidaten zu benennen, stimmte auch der neue Vorsitzende Kleinsteinberg zu, aber eine Benennung Heiskes hielt er im Hinblick auf die gegenwärtige personelle Diskussion für nicht richtig. 

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