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Sanierung der Hervester Straße

Busse dürfen die Baustelle passieren

Wulfen Die Sanierungsarbeiten an der Hervester Straße sind am Dienstag planmäßig fortgesetzt worden. Straßen NRW und die Stadtverwaltung sind zuversichtlich, dass der Zeitplan eingehalten werden kann.

Busse dürfen die Baustelle passieren

„Es sollte nur nicht fortwährend Starkregen geben“, sagte Projektleiter Frank Hausendorf. Am 3. November soll die Fahrbahndecke komplett erneuert sein.

Im Rathaus gab es am Dienstag nur noch wenige Nachfragen von Anliegern zur Straßenführung in den nächsten gut zwei Wochen. Am Mittwoch wird die Hervester Straße durchgängig befahrbar sein, zwischen Orthöver Weg und Kleiner Ring aber nur halbseitig.

Eine Baustellenampel regelt hier wie Dienstag den Verkehr. Ab Donnerstag sind abschnittsweise Vollsperrungen vorgesehen, zunächst zwei Tage zwischen Kleiner Ring und Markeneck/Potmere. „Busse werden die Straße aber wie gewohnt passieren können“, bestätigte Georg-Karl Lann von der städtischen Verkehrsplanung auf Nachfrage. „Die Haltestellen bleiben bestehen.“

„Hätte mich ruiniert“

Kritik an der Organisation, vor allem an der Informationspolitik, gibt es jedoch weiterhin. So atmete Elmar Zimmermann beim Blick auf die Ablaufplanung erst mal durch. Der Wulfener baut derzeit ein Fertighaus an der Hervester Straße und muss nun kurzfristig einige Zulieferer neu terminieren, weil die Straße vor seiner Haustür ab morgen gesperrt ist.

„Das ist machbar“, sagt er, „vor zwei Monaten hätte mich das aber ruiniert“. Damals waren fünf 40-Tonner von Tschechien nach Wulfen gerollt. „Wenn ich die auf halbem Weg hätte zurückschicken müssen, weil die Straße so plötzlich gesperrt ist, hätte das bis zu 10.000 Euro pro Tag gekostet.“ 

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