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Der fünfte „Marktplatz der Hilfe“ wird größer

SCHERMBECK Noch größer als bisher wird sich der „Marktplatz der Hilfe“ in diesem Jahr im Rahmen des Weihnachtsmarktes präsentieren, der am 29. November ganztägig stattfindet.

Der fünfte „Marktplatz der Hilfe“ wird größer

Ein starkes Team: zahlreiche Gruppen helfen auch in diesem Jahr mit einem "Marktplatz der Hilfe".

Wenn alle Vereine kommen, die am Mittwochabend an der von Klaus Schneider geleiteten Präsentation im Jugendheim an der Kempkesstege ihre Zusage erteilten, dann wird es im Umfeld der Ludgeruskirche einen „sozialen Magneten“ ersten Ranges geben. Waren es vor vier Jahren noch elf Vereine, so werden in diesem Jahr 22 Gruppierungen mit von der Partie sein. „Wenn es den Marktplatz der Hilfe nicht gäbe, dann müsste man ihn erfinden“, zeigte sich Klaus Schneider erfreut über die zunehmende Akzeptanz des Marktes, der inzwischen zu einem Selbstläufer geworden sei. Der Markt sei karitativ und passe von daher besonders gut zu einem Weihnachtsmarkt. Die Spannweite der geförderten Projekte reiche von lokalen Hilfsaktionen bis hin zu weltweiten Projekten.

Längst kommen die karitativen Gruppen nicht mehr nur aus Schermbeck. Anfragen und Teilnahmen aus Mülheim, Wesel, Dorsten, Xanten, Dinslaken und Haltern-Lippramsdorf beweisen die Anziehungskraft eines karitativen Weihnachtsmarktes über Schermbeck hinaus. „Das ist ein Zeichen dafür“, so Klaus Schneider, „dass Märkte wie der unsrige noch gefragt sind.“ Auch Kinder, die sich nicht angemeldet haben, können mit ihrem Trödel auf dem „Marktplatz der Hilfe“ noch irgendwo ein geeignetes und kostenfreies Plätzchen finden. Das Angebot aller Gruppen ergibt eine reichliche Auswahl an u. a. Bastelarbeiten, Geschenkartikeln, Christstollen, an kunsthandwerklichen Artikeln aus Namibia, San Cristobal-Kalendern und Spielzeugen aller Art.

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