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"Dicke" Luft ist kein Problem

Dorsten Bei der Brandbekämpfung ist der Atemschutz ein wesentlicher Bestandteil des Eigenschutzes der Feuerwehrleute.

Atemgifte, die fast bei jedem Feuer, austretenden Flüssigkeiten oder Gasen freigesetzt werden, haben eine schädigende Wirkung auf den Menschen, wenn sie über die Atemwege aufgenommen werden. Um den Kontakt mit diesen Giften zu vermeiden, schützen sich die Einsatzkräfte durch das Tragen von Atemschutzgeräten, die sie über Pressluftflaschen mit Atemluft versorgen. Dementsprechend gut muss die Schulung der Atemschutzgeräteträger sein und die Wartung der Geräte erfolgen.

Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, wurden 13 Dorstener Feuerwehrleuten in einem 25 Stunden umfassenden Atemschutzgeräteträger-Lehrgang unter der Leitung von Hauptbrandmeister Martin Spiekermann und Brandinspektor Olaf Kliem die theoretischen Grundlagen des Atemschutzes sowie der praktische Umgang mit den Atemschutzgeräten vermittelt. Der Lehrgang verlangte von den Teilnehmern große körperliche Anstrengungen. Voraussetzung für das Tragen und Einsetzen eines Atemschutzgerätes ist eine arbeitsmedizinische Untersuchung. Die wesentlichen Ausbildungsinhalte waren neben den theoretischen Grundlagen praktische Gewöhnungsübung auch in einer Atemschutzübungsstrecke, eine Notfallübung sowie die Prüfung und Wartung der Geräte.

Über ihre erfolgreiche Lehrgangsteilnahme freuen sich mit ihren Lehrgangsleitern und den Ausbildern Jan Terwellen, Julian Ketteler, Andreas Oendorf, Christian Finke, Manuel Hölting, Sabrina Wiescher, Mareike Reuschel, Ralf Sachs, Arne Mies, Christina Bahde, Alexander Franz, Heiko Klösch und Johannes Klösch.

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