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Ein Traum in Flieder

Traumpaar der Dorstener Zeitung

Im Pflanzen- und Gartenparadies „Florawelt“ fand das Traumpaar der Dorstener Zeitung die perfekte Blumendekoration für die Hochzeit Ende Juli – natürlich passend zum Motto.

Dorsten

von Lydia Klehn-Dressler

, 05.07.2018
Ein Traum in Flieder

André und Patricia waren auf der Suche nach den perfekten Blumen für den Brautstrauß und die Dekoration ihrer Hochzeit. In der Dorstener Florawelt wurden sie fündig. © Klehn-Dressler

Blumen gehören zu einer Hochzeit einfach dazu. Das haben sich auch André und Patricia gedacht und freuten sich sehr, als Gewinner der Traumhochzeit der Dorstener Zeitung Blumen in Hülle und Fülle für ihren großen Tag von dem Pflanzen- und Gartenparadies „Florawelt“ zu bekommen. Beim Termin an der Gahlener Straße 306 konnten sie Udo Nowak, Abteilungsleiter Floristik und Schnittblumen, ihre genauen Vorstellungen schildern.

Ein Traum in Flieder

Udo Nowak, Abteilungsleiter Floristik/Schnittblumen in der Florawelt, beriet das Paar. © Klehn-Dressler

„Unsere ganze Dekoration der kirchlichen Hochzeit orientiert sich am sogenannten Boho-Stil. Im Vordergrund steht die Farbe Flieder“, berichtete Patricia. „Dementsprechend wäre es schön, wenn vor allem bei der Tischdeko und auch meinem Brautstrauß Farbe und Stil wiederzuerkennen wären.“ Kein Problem für Udo Nowak. In einem Musterbuch fand sich auch direkt ein Brautstrauß, der den Vorstellungen der Braut schon sehr nahe kam.

Ein Traum in Flieder

Mit dem Duft der Blumen war Braut Patricia schon einmal zufrieden. © Klehn-Dressler

Auch Brautmama Anneliese, die das Paar bei diesem wichtigen Termin begleitete, war begeistert: „Dass der Strauß so locker gebunden ist, passt sehr gut zu Patricias Vorstellungen.“ Bräutigam André hielt sich hingegen etwas zurück: „Das ist nicht ganz meine Baustelle. Patricia hat einen guten Geschmack und trifft schon die richtigen Entscheidungen.“ Als Udo Nowak einige Blumen holte, um die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten aufzuzeigen, durfte der Bräutigam aber dennoch mal schnuppern.

Ein Traum in Flieder

Braut Patricia konnte von den schönen Blumen gar nicht genug bekommen. © Klehn-Dressler

„Die Farben Blau und Lila sind zu dieser Jahreszeit kein Problem. Clematis, Lavendel oder gar Kopf Campanula kommen infrage. Kombiniert mit weißen Blumen, beispielsweise mit der Duftrose White Naomi, würde der Strauß dann richtig schön aussehen. Wir müssen nur aufpassen, dass wir die Weißtöne auf Ihr Kleid abstimmen“, sagte Nowak an die Braut gerichtet. „Ein hartes Weiß würde beispielsweise nicht zu Ihrem cremefarbenen Kleid passen.“

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Lavendel passt perfekt in das Farbkonzept von Patricia und André. © Klehn-Dressler

Sein Vorschlag: Matricaria – eine veredelte Kamille. „Das zarte Weiß passt perfekt zum cremefarbenen Kleid und setzt zudem durch die gelbe Mitte noch schöne Akzente, ohne dabei aufdringlich zu wirken.“ Der Braut gefiel diese Kombination. „Und der Bräutigam bekommt dann die gleichen Blumen sozusagen als Mini-Version des Brautstraußes als Herrenanstecker“, ergänzte Nowak. Ein zweiter Strauß, speziell für die standesamtliche Trauung, soll mit rosa und cremefarbenen Rosen sowie Hortensien etwas schlichter und kleiner gestaltet werden.

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Hortensien kann sich Patricia gut für ihren Brautstrauß für das Standesamt vorstellen. © Klehn-Dressler

Auftauchen sollen die ausgewählten Blumen für den großen Tag der kirchlichen Trauung dann ebenfalls wieder bei der Tischdekoration im Restaurant. „Wir haben schon 85 Einmachgläser mit Juteband verschönert. Diese werden auf Baumscheiben auf den Tischen verteilt und sollen teils mit Kerzen und teils mit Blumen bestückt werden“, erklärte Mama Anneliese. Udo Nowak dazu: „Ich schlage vor, dass wir hier bei den Blumen aus dem Strauß bleiben. Die Gläser können Sie uns einfach vorher vorbei bringen und wir machen sie dann fertig.“

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Udo Nowak zeigte dem Paar die vielen Möglichkeiten auf. © Klehn-Dressler

Ähnlich unkompliziert ging es auch mit dem Schmuck für das Auto weiter – und sogar der Bräutigam wollte wieder mitreden: „Wir bekommen an diesem Tag einen BMW 1600-2 zur Verfügung gestellt. Der Blumenschmuck sollte nicht zu aufwendig sein.“ Udo Nowak schlug vor, den Farben des Mottos treu zu bleiben und Schleierkraut sowie Lavendel für eine locker gewickelte Girlande zu verwenden. Das kam bei Patricia und André sehr gut an.

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Udo Nowak zeigte der Braut einige Kombinationsmöglichkeiten. © Klehn-Dressler


Auch für die Verschönerung der Kirchenbänke sollen Schleierkraut und Lavendel benutzt werden, wie er weiter erklärte: „Damit die Blumen nicht schon nach kurzer Zeit die Köpfe hängen lassen, werden sie in Röhrchen mit Wasser gesetzt. Das sieht man aber nicht, da sie mit Organzaband umwickelt werden.“

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Patricia überlegte, welches Band zum Befestigen der Blumendekoration an den Kirchenbänken am ehesten infrage kommen könnte. © Klehn-Dressker

Hier hatte die Braut einen Vorschlag: „Wäre es möglich, Juteband oder eine Kordel dafür zu verwenden? Dann würde es auch zur restlichen Dekorationen des Tages passen.“ Udo Nowak war für diese Idee offen. „Wir müssen nur schauen, wie gut das Ganze an den Bänken hält. Ein Kompromiss wäre beispielsweise, beide Materialien zu verwenden“, sagte er. „Perfekt“, befand die Braut zum Abschluss des Termins.

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