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Acht-Millionen-Euro-Projekt

Erster Spatenstich für neues Seniorenpflegeheim

Hervest Mit dem ersten Spatenstich wurde am Donnerstag (4.9.) ein Acht-Millionen-Euro-Projekt aus der Taufe gehoben: das neue Seniorenpflegeheim "An der Molkerei".

Erster Spatenstich für neues Seniorenpflegeheim

Der Anfang ist gemacht: Für die ersten Spatenstiche zur Errichtung des Seniorenpflegeheims "An der Molkerei" ließen Johannes Brilo (Architekt), Hans und Carsten Brüninghoff (Bauherren und Betreiber) und Bürgermeister Tobias Stockhoff (v.l.) die Erdbrocken fliegen.

Hans Brüninghoff und sein Sohn Carsten hatten als Bauherren und Betreiber des neuen Seniorenpflegeheims Bürgermeister Tobias Stockhoff, Architekt Johannes Brilo und andere am Bau beteiligte Dorstener Unternehmer an die Schüppen gerufen, um den ersten Spatenstich für das neue Pflegeheim traditionell zu vollziehen. „Die Vorlaufzeit hat lange gedauert, aber jetzt können wir endlich loslegen“, freut sich Hans Brüninghoff darauf, sein viertes Seniorenheim aus dem Boden wachsen zu lassen. Außer zwei Häusern in Recklinghausen betreibt der Dorstener auch das Seniorenzentrum am Südwall, dessen Leiterin, Gabriele Janzen, auch schon für die Leitung des neuen Projektes ausgeguckt ist. Die 5500 Quadratmeter messende Fläche auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofes bietet Raum für ein Pflegeheim mit einer rund 3000 Quadratmeter großen Grünfläche.

80 Senioren können in den zur Verfügung stehenden 68 Einzel- und sechs Doppelzimmern von gut geschulten Fachkräften betreut werden, die teilweise schon jetzt in den anderen Brüninghoff-Häusern ausgebildet werden. Eine öffentliche Cafeteria soll auch Radfahrer und Spaziergänger zum Verweilen einladen. Das Acht-Millionen-Euro-Projekt zieht der Bauherr von den Erdarbeiten bis zur Elektrik ausschließlich mit Dorstener Unternehmen hoch: „Die letzten Verträge werden in den nächsten Tagen unter Dach und Fach gebracht.“

Auch werde das Pflegeheim 60 bis 70 Vollarbeitsplätze schaffen. „Die Menschen, die jahrzehntelang in ihrem Stadtteil gelebt haben, sollen auch dort alt werden können“, begrüßt Stockhoff das neue Haus als eine Bereicherung für das Marienviertel. Die ersten Nachbarn und Marienkinder schauten beim Spatenstich auch schon mal vorbei. Mit der Eröffnung ist frühestens Weihnachten 2015 zu rechnen.

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