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Radio-Konzert

Feuerwehr ist für alle Zwischenfälle gerüstet

DORSTEN Für das Großereignis 30. Juni mit Radio-Konzert und Extraschicht muss eine Menge beachtet werden, damit möglichst alle Besucher einen schönen Tag erleben. Auch die Feuerwehr hat sich auf diesen besonderen Tag gut eingestellt.

Feuerwehr ist für alle Zwischenfälle gerüstet

Auch die Dorstener Feuerwehr hat sich auf den 30. Juni intensiv vorbereitet.

Auch die Dorstener Feuerwehr bereitet sich auf den WDR 2-Tag am kommenden Samstag gut vor. Seit Wochen laufen hier die Fäden für die Sicherheitsvorkehrungen außerhalb des Festival-Geländes zusammen, um dem Besucheransturm gerecht zu werden. Auf dem Gelände selbst ist der WDR verantwortlich. Aber auch da hat die Feuerwehr ein Wörtchen mit zu reden. „In Absprache mit den Fachleuten vom WDR haben wir auch hier auf erhöhte Sicherheit geachtet und die geforderte Brandsicherheitswache noch ein wenig aufgestockt“, sagt der stellvertretende Wachleiter der Dorstener Feuerwehr, Franz-Josef Potthast. Da es am Samstag in der Stadt nicht nur einen Schwerpunkt von Veranstaltungen gibt, sondern viele parallele Orte, wo sich hunderte Menschen aufhalten, sind die Feuerwehr-Einheiten gefordert.

„Wir haben darauf geachtet, dass die freiwilligen Feuerwehren keine parallelen Termine haben, so dass für einen eventuellen Notfall alle acht Löschzüge umgehend zur Verfügung stehen“, sagt Potthast. Zusätzlich stellen Teileinheiten der Feuerwehr Altstadt, Dorf-Hervest, Hervest 1 und die Hauptwache den ganzen Tag über bei den Veranstaltungen eine Brandsicherheitswache. Auch eine ständige Einsatzleitung ist direkt vor Ort. Der Einsatzleitung der Feuerwehr sind auch die Einsatzleitungen von THW, DRK, Polizei und Ordnungsamt angeschlossen, mit denen bereits anlässlich des Dorstivals zusammen gearbeitet wurde.Die guten Erfahrungen in der Zusammenarbeit waren für die Planung dieser Veranstaltung sehr hilfreich. Bei Bedarf können so schnell Entscheidungen getroffen werden, um weitere Kräfte problemlos nachrücken zu lassen. Zusätzlich zu den Feuerwehreinheiten und dem Sanitätsdienst des DRK steht der öffentliche Rettungsdienst mit fünf Rettungswagen und einem Krankentransportwagen zur Verfügung, um sich um Notfälle und Verletzte zu kümmern. Wenn es notwendig werden sollte, können auch weitere Rettungsmittel angefordert werden. Falls erforderlich, wird der Stabsraum in der Hauptfeuerwache in Betrieb genommen. Hier können dann weitere Rettungsmaßnahmen koordiniert werden.

Insgesamt gesehen haben die Verantwortlichen von der Verwaltungsspitze, Feuerwehr, Polizei, DRK, THW, Veranstalter und Ordnungsbehörden ihre Hausaufgaben gemacht. Zusätzlich wurden noch Übersichtskarten angefertigt, damit die Einsatzleitung sich schnell ein Bild machen kann, wo beispielsweise Rettungswege, Flächen für Einsatzfahrzeuge oder Wasserentnahmestellen zu finden sind.„Wir sind auch für ein mögliches Krisenszenarium gerüstet, was aber hoffentlich nicht eintreffen wird. Wir freuen uns auf ein für den Bürger attraktives Programm mit hoffentlich keinen Zwischenfällen“, so der stellvertretende Wachleiter.

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