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Geballte Ladung an Bord

Schermbeck Das Info-Mobil der Metall- und Elektroindustrie war zu Gast in der Gesamtschule Schermbeck.

Die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs konnten sich im Infobus der Metall- und Elektroindustrie über die Ausbildung in diesen beiden Industriebereichen informieren.

Die Diplom-Ingenieure Schmickler und Bräu, die das Infomobil betreuen, hatten den Schülerinnen und Schülern eine Menge Informationen zu bieten. Nicht nur rein fachliche Fragen zu den verschieden Berufen, die in der Metall- und Elektroindustrie angeboten werden, wurden beantwortet, sondern es wurden auch Tipps und Hinweise zur Bewerbung gegeben und Ratschläge, wie man einen Ausbildungsplatz bekommt, erteilt.

Das Infomobil bot jedoch nicht nur theoretisches Wissen, sondern die Schülerinnen und Schüler hatten auch die Gelegenheit, eine CNC-Fräse zu programmieren und den Arbeitsablauf an der Maschine zu kontrollieren.

Während einige Schülerinnen und Schüler ihr technisches Verständnis an einem Computerprogramm testeten, beschäftigten sich andere mit dem Programmablauf einer Fertigungsstraße. Bei der Programmierung der Fräsmaschine konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen aus dem Mathematikunterricht der letzten Wochen anwenden.

Mädchen erwünscht

Erstaunt waren die Besucher des Infomobils, dass die Berufe in der Metall- und Elektroindustrie auch Mädchen durchaus eine Chance bieten, eine Berufsausbildung in diesem Bereich zu beginnen. Einer der Berater zeigte den Mädchen anhand der Programmierung einer numerisch gesteuerten Maschine, dass es heute z.B. im Beruf des Zerspanungsmechanikers weniger auf körperliche Kraft, sondern mehr auf mathematische Fähigkeiten ankommt und dass die Industrie gerne bereit ist, Mädchen auszubilden.

Auf das Interesse der Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Schermbeck angesprochen, erklärten die beiden Fachleute, dass sie auch in den kommenden Jahren gerne als Berater mit ihrem Infomobil an die Schermbecker Gesamtschule zurückkehren.

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