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Genan beeindruckt den Minister

DORSTEN Ein Minister, drei Termine: Ein volles Programm erwartete Karl-Josef Laumann am Montag in Dorsten. Dabei führte die Tour den NRW-Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit zu Stationen, die auch alle drei Fach-Bereiche seines Ministeriums berührten.

Genan beeindruckt den Minister

Vom Recyclingbetrieb Genan war Minister Laumann sehr beeindruckt.

Zunächst war Minister Laumann gemeinsam mit Diözesanpräses Prinz Gast der "Dorstener Arbeit" in Wulfen. Dort ließ er sich u.a. über das Projekt Werkstattsjahr unterrichten, bei dem die Dorstener Arbeit mit dem örtlichen Berufskolleg und der Agentur für Arbeit kooperiert. Unerwartet hatte sich ein zweites "Begrüßungskomitee" eingefunden: Etwa 25 Demonstranten mit Industriepfarrer Dr. Hans-Udo Schneider an der Spitze protestierten gegen den Wegfall des zweiten Arbeitsmarktes.

Zweite Station war die Firma Genan, die seit einigen Monaten im Industriepark Dorsten/Marl Recycling-Material wie Altreifen in Produkte wie Schallschutz-Matten oder Kunstrasen verwandelt. Neben Bürgermeister Lütkenhorst, der Laumann von Anfang an begleitete, war auch Marls Bürgermeisterin Uta Heinrich ins interkommunale Gewerbegebiet gekommen, um sich von den Genan-Geschäftsführern das Werk zeigen zu lassen, in dem heute bereits 42 Mitarbeiter beschäftigt sind. "Ein Vorzeigebetrieb!", urteilten die Gäste nach dem Rundgang beeindruckt.

Modellprojekt Spes Viva

Schlusspunkt der Laumann-Stippvisite war um 18 Uhr ein Besuch im St.-Elisabeth-Bildungszentrum: Hier erfuhr der Minister alles Wissenswerte über ein Projekt mit Modell-Charakter für das ganze Land - das Palliativ-Netzwerk Spes Viva.

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