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Auszeichnung

Gisbert Suden ist Unternehmer des Jahres

DORSTEN Gisbert Suden ist der Unternehmer des Jahres 2014 in Dorsten. Ausgezeichnet wird der Chef von über 300 Mitarbeitern am 14. November, wenn die Dorstener Zeitung zum zehnten Mal den begehrten Preis vergibt. Suden tritt damit in die Fußstapfen prominenter Vorgänger.

Gisbert Suden ist Unternehmer des Jahres

Gisbert Suden ist Dorstens Unternehmer des Jahres 2014.

Um es vorweg zu nehmen: Bei der Jurysitzung vor einigen Wochen fielen eine Reihe von Namen. Und sie alle hätten es verdient, die Auszeichnung zu bekommen. Denn Dorsten ist tatsächlich reich an innovativen, erfolgreichen, aber auch sozial engagierten Unternehmern. Dass die Wahl schließlich auf Gisbert Suden fiel, hat nicht nur etwas damit zu tun, dass sein beeindruckendes Unternehmen Jubiläum feiert.

Am Anfang war das Pferd. Und der Wagen. Denn solch ein Gespann nutzte Franz Suden, um sich 1939 selbstständig zu machen und fortan mit dem Transport von Deputat-Kohle den Lebensunterhalt für sich und seine Familie zu verdienen.

Unternehmer des Jahres 2012

Björn Freitag und Frank Rosin (r.) freuen sich riesig über die Auszeichnung der Dorstener Zeitung als Unternehmer des Jahres 2012.
Die beiden Preisträger Björn Freitag und Frank Rosin sowie die Gattin Frank Rosins, Claudia, und die Gratulanten der Dorstener Zeitung mit Chefredakteur Hermann Beckfeld, Berthold Garver-Föcker, Anzeigenverkaufsleiter und Verlagsleiter Christoph Winck. Bürgermeister Lambert Lütkenhorst schloss sich der Gratulantenschar an.
Dorstener Zeitungs-Verlagsleiter Christoph Winck (r.) freute sich mit den beiden Preisträger Björn Freitag und Frank Rosin. Rosin prüft die Urkunde sehr genau.
Gratulation! Björn Freitag freut sich über seine Auszeichnung.
Beste Freunde trotz vieler Kochduelle auch im Fernsehen: Björn Freitag und Frank Rosin als Unternehmer des Jahres 2012 und jetzt wieder einmal als beste Köche der Region.
Bedankten sich für ihre Ehrung: Frak Rosin und Björn Freitag traten ans Rednerpult.
Die beiden Köche sind ein Herz und eine Seele. So überlässt Freitag Rosin gern das Reden.
Ein weiterer herausragender Koch, Thomas Püttmann, hielt die Laudatio für die beiden Preisträger.
Bürgermeister Lambert Lütkenhorst weiß die Preisträger Rosin und Freitag zu schätzen, insbesondere auch dafür, dass sie Dorsten mit ihrer Kochkunst über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt gemacht haben.
Die Herren der Arbeit, Herbert Averkamp und Klaus Lammers sowie Michael Wronker hörten interessiert zu.
Norbert und Martina Schlagenwerth
Das nette Servicepersonal der Bar61
Stephan Martens mit den beiden Volksbank-Vorständen Ingo Hinzmann und Johannes Becker (v.l.)
Marianne und Clemens Borgmann im Gespräch mit WinDor-Prokurist Günter Aleff.
Hermann Imping und Norbert Schlagenwerth.
Gerd Kleinespel, Klaus-Dieter Krause, Erhard Vennemann und Eckhard Vornbrock im Gespräch.
Christoph Winck begrüßte die Gäste.
Hendrik Schulze-Oechtering und Jürgen Tempelmann  im Gespräch, im Hintergrund Rüdiger Tüshaus.
Gut gefüllt war die Agora des Gemeinschaftshauses.
Ralf Ehlert als Fotograf.
Volker Tüshaus und Manfred Grütering.
Der Preisträger von 2010, Josef Elvermann (3.v.r.), und sein Laudator Egon Cosanne (3.v.l.) im Gespräch mit weiteren Gästen.
Claudia und Frank Rosin mit Ehepaar Scherkamp.
Wirtschaftskabarettist Christoph Brüske unterhielt das Publikum vortrefflich.
Wirtschaftskabarettist Christoph Brüske unterhielt das Publikum vortrefflich.
Angeregte Diskussionen im Gemeinschaftshaus.
Auch Freunde der Preiasträger waren unter den Gästen.
Björn Freitag lauscht den Reden.
Gäste aus Politik und Wirtschaft.
Frank Rosin hatte viel zu lachen.
Kein Platz blieb frei im Gemeinschaftshaus.
Jan-Peter Grewing, Berthold Garver-Föcker und weitere Gäste.
Die Gäste lauschen den Reden.
Das Team der Bar 61: Dilek Koc, Ricardo Penzel und Dieuveil Malonga.
Schlangen am Bufett, die Nachspeise wartet schon.
Koch Malonga serviert den Gästen.
Hermann Imping und Eckhard Vornbrock am Bufett.
Gerd Kleinespel und Matthias Feller nutzen die Zeit in der Schlange zu Gesprächen.

Damals hätte er sich nicht träumen lassen, dass 75 Jahre später ein blühendes mittelständisches Unternehmen Jubiläum feiern würde, für das Franz Suden den Grundstein legte. Denn der Einmann-Betrieb aus Deuten ist längst gehörig gewachsen.

Dorsten Das Bild von der "starken Frau" wurde beim Festakt mehrfach bemüht, aber auf Christel Heiming-Mechlinski trifft es fraglos zu. Sie wurde am Freitag zur "Unternehmerin des Jahres 2013" in Dorsten gekürt - als erste Frau überhaupt.mehr...

Heute beschäftigt die Firmengruppe Suden, die nun ihren Hauptsitz im Gewerbegebiet Marler Straße an der Lünsingskuhle hat, mehr als 300 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten, unter anderem in Köln und Leipzig. Das ist in erster Linie der Spürnase von Gisbert Suden zu verdanken. Nach seinem Geschäftseintritt im Jahre 1967 bewies er immer wieder sein Talent, gute Gelegenheiten beim Schopfe zu fasse und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Schon als Kind war er fasziniert von Autos, Lastkraftwagen und Maschinen: "Ich hatte niemals einen anderen Berufswunsch, ich fand schon als kleiner Junge diese Branche interessanter als alles andere."

Die 10. Preisverleihung
- Die Preisverleihung vor mehr als 100 geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft findet am Freitag, 14. November, ab 11 Uhr erstmals in der „Galerie der Traumfänger“ auf dem ehemaligen Zechengelände Fürst Leopold statt.
- Die Gewinner der vergangenen Jahre waren: Gerd Kleinespel und Hermann Imping (2005), Winfried Krukenberg (2006), Ralf Honsel (2007), Rüdiger und Volker Tüshaus (2008), Jürgen Salamon (2009), Josef Elvermann (2010), Stephan Reken (2011), Björn Freitag und Frank Rosin (2012) sowie Christel Heiming-Mechlinski (2013).

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