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Hell, freundlich und modern

Dorsten Das nächste Etappenziel ist erreicht: Umbau und Modernisierung der Abteilung A des Alten- und Pflegeheims St. Anna sind abgeschlossen. Dort bieten jetzt 48 Einzel- und vier Doppelzimmer Platz für 56 hilfsbedürftige Menschen.

Hell, freundlich und modern

<p>Nicht nur von außen kann sich der renovierte St. Anna-Flügel sehen lassen: Heimleiterin Sandra Richard und Caritas-Geschäftsführer Klaus Schrudde freuen sich über die gelungene Sanierung.</p>

Der Umbau nach den Plänen des Münsteraner Architekten Gernhold ist für das Altenheim und seine Bewohner in jeder Hinsicht ein Gewinn. Das fängt bei den Zimmern an, die durch den Wegfall der meist ungenutzten Balkone jetzt größer sind, ein eigenes Bad besitzen und hell und freundlich eingerichtet sind. "Wer nicht zu den Schwerstpflegebedürftigen zählt und gern frische Luft schnuppern will, für den sind es nur wenige Schritte zu unserem großen Grünbereich", ergänzt Caritas-Geschäftsführer Klaus Schrudde.

Lichtdurchflutet

Ein Prunkstück des neugestalteten Traktes ist außerdem das lichtdurchflutete Atrium. Der ehemalige Innenhof, der wegen seines Tannen- und Gebüsch-Bewuchses früher ungenutzt war, ist nun überdacht und auf zwei Ebenen in einen doppelten Gemeinschaftsraum verwandelt worden - links das "Wohnzimmer" der mobilen Stationsbewohner, rechts der Speisesaal.

Nun ist bald beim dritten Bauabschnitt das "Weiße Haus" an der Reihe. Das Stammhaus des Altenheims bietet gegenwärtig 33 Menschen Platz, die gerontopsychiatrisch betreut werden müssen. Ab März soll es mit einem Kostenaufwand von 1,5 Mio. Euro erweitert und umfassend renoviert werden. Wenn alle Arbeiten beendet sind, voraussichtlich Mitte 2009, hat die Caritas insgesamt 4,3 Mio. Euro in die St.-Anna-Modernisierung investiert. Dann kann die "Villa Ölmühle", die jetzt als Ausweichquartier dient, für barrierefreie Senioren-Wohnungen umgestaltet werden. kdk

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