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Im Clinch mit dem Kreis

04.11.2007

Schermbeck Den Besuch des Kreisdirektors Ralf Berensmeier in Schermbeck nutzte Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter, um eine Unterstützung bei der Lösung der Grünschnitt-Problematik zu erbitten. Grüter brachte seine Enttäuschung über eine aktuelle Vorgehensweise des Kreises Wesel zum Ausdruck. Hintergrund ist das Bemühen Grüters, eine betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösung der Grünschnittentsorgung zu erreichen. Seit der Kreis Wesel die Gemeinde Schermbeck gezwungen hat, ihren Grünschnitt zum linksniederrheinischen Asdonkshof zu bringen, sind die Kosten für die Schermbecker in die Höhe geschnellt. Derzeit müssen 115 Euro pro Tonne entrichtet werden. Der Kreis Wesel suchte im Alleingang die Öffentlichkeit. In einem Fernsehbericht wurde der Gemeinde Schermbeck wegen ihrer Initiative vorgeworfen, sie würde sich "auf Kosten der Solidargemeinschaft bereichern". Grüter wehrte sich gegen den Vorwurf. Er hält es durchaus für angebracht, nach kostengünstigeren Alternativen Ausschau zu halten. H.Sch.

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