Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

1. Dorstener Veteranentreffen

In der Altstadt gab es Autos bis Baujahr 1945 zu bestaunen

Dorsten Wen es am Sonntag (25.5.) nach dem Besuch im Wahllokal noch in die Innenstadt zog, der hatte einiges zu bestaunen. Beim Veteranentreffen wurden 20 Autos und zehn Motorräder auf dem Marktplatz ausgestellt.

/
Werner Hüppe zog mit seinem 6-Zylinder-Opel alle Blicke auf sich.

Der 6-Zylinder-Opel von Werner Hüppe war der Blickfang.

Diese MGs bestechen mit ihrem Charme. Die alten Rennautos machen auch heute auf der Straße noch einiges her.

Ob Opel, Mercedes oder MG, die Aussteller kamen aus dem ganzen Umland von Duisburg bis Münster nach Dorsten, um gemeinsam einen Tag mit anderen Autoliebhabern und Freunden zu verbringen. Die Oldtimer bestachen mit ihrem Charme und lockten nicht nur echte Kenner an.

„Wir wollten eigentlich nur ein Eis essen, sind dann aber hier bei den Autos hängen geblieben“, erklärte Jens Pauder. Auf der Straße sieht man die Veteranen schließlich nur sehr selten. „Wir präsentieren heute ausschließlich Autos, die bis 1945 gebaut wurden“, erklärte Manfred Hürland, Organisator des Oldtimertreffens. Er entdeckte seine Leidenschaft für die Oldies der Straßen schon vor langer Zeit und war selbst mit zwei MGs vertreten.

„Jedes Auto hier hat seine eigene ganz besondere Geschichte.“ Der älteste Wagen stammte aus dem Jahr 1905. Ein weißer Buick mit gerade mal 12 PS. Heute kaum vorstellbar, früher ein absolutes Muss für jeden, der es sich leisten konnte. „Dieses Hobby ist etwas ganz Besonderes. Man muss viel Zeit, Energie und Geld in die Pflege investieren, aber es lohnt sich, schließlich vermitteln sie auch immer einen Hauch von Nostalgie“, erklärte Hürland. Ganz besonders beeindruckend war der Opel von Werner Hüppe. Nach fünf Jahren intensiver Restaurationszeit ist sein Auto in diesem Jahr endlich fertig geworden. Mit makellosem weißen Lack und roten Ledersitzen zog der Opel aus dem Jahr 1918 die Blicke auf sich.

/
Werner Hüppe zog mit seinem 6-Zylinder-Opel alle Blicke auf sich.

Der 6-Zylinder-Opel von Werner Hüppe war der Blickfang.

Diese MGs bestechen mit ihrem Charme. Die alten Rennautos machen auch heute auf der Straße noch einiges her.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Rundgang durchs Verwaltungsgebäude

Rathaus soll unter Denkmalschutz gestellt werden

Dorsten Dorstens Rathaus ist ein "Sahnestück". Das sagen Architekten und Denkmalschützer. Es soll unter Denkmalschutz gestellt werden. Ratsmitglieder konnten beim Rundgang am Dienstag nur staunen, als ihnen Besonderheiten der Baukunst der 1950er-Jahre präsentiert wurden.mehr...

CDU-Vorschlag

Millionenspritze für das Petrinum?

Dorsten Eltern gehen auf die Barrikaden, weil im Gymnasium Petrinum vieles im Argen liegt. Jetzt kommt möglicherweise Bewegung in den Sanierungsstau. Aber Schüler und Lehrer sollen auch in die Pflicht genommen werden.mehr...

Appell zeigt Wirkung

Kontrollen: Keine Blechlawinen mehr an Schulen

Dorsten Kurz nach Schuljahresbeginn hatte die Stadt eine „Blechlawine“ an der Bonifatiusschule sowie am Schulzentrum Pliesterbecker Straße festgestellt und Kontrollen gemacht. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.mehr...

Neues Stadtprinzenpaar

Robert I. und Heidrun I. regieren die Narren

Dorsten Zwei alte Bekannte führen den Holsterhausener Carnevals-Club (HCC) durch die Session 2017/2018. Robert I. und Heidrun I. sitzen erneut auf dem Thron, nachdem ihnen 2016 ein Sturm in die Quere kam.mehr...

Medienhaus Lensing Hilfswerk

Stimmen Sie ab: Welche Vereine gewinnen einen Bildungsscheck?

Dorsten Drei Fördervereine aus Dorsten können insgesamt 5000 Euro gewinnen. Sie entscheiden, welche Bildungseinrichtungen erstmals vom Medienhaus Lensing Hilfswerk unterstützt werden, Die Abstimmung läuft bis zum 23. Oktober.mehr...

Interview mit Christine Sommer

Bekannte Schauspieler kommen zur Lesung

Dorsten Sie wohnen nur wenige Steinwürfe von Dorsten entfernt, dennoch ist das Schauspieler-Ehepaar Christine Sommer und Martin Brambach mit Wahlheimat Recklinghausen im Moment schwer erreichbar. Mit etwas Glück gelang es Redakteurin Anke Klapsing-Reich aber doch, Christine Sommer in einer Drehlücke in Kitzbühel am Handy zu erwischen und zu ihrem Live-Auftritt am 16. September in Dorsten zu befragen.mehr...