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Herbst- und Heimatfest

Innenstadt voll: Veranstalter ziehen positives Fazit

DORSTEN Auch wenn sich am Sonntag die Sonne nicht blicken lassen wollte, fällt das Fazit des diesjährigen Herbst- und Heimatfestes positiv aus. Das lag nicht zuletzt an rasenden Bürostühlen. Doch auch das restliche Programm lockte Tausende Besucher in die Innenstadt, wenngleich fast schon der erste Glühwein ausgeschenkt werden musste.

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Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.

Besonders Fahrräder waren bei der Versteigerung am Freitag sehr begehrt.

Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.

"Das hat wirklich viel Spaß gemacht", sagt Thomas Hein. Der Geschäftsführer von Interevent war am Samstag selbst bei der ersten Bürostuhlmeisterschaft am Start, für den Sieg hat es aber nicht gereicht. Traurig war Hein deswegen aber nicht – zu gut lief das dreitägige Herbst- und Heimatfest über die Bühne. "Am Sonntag war es zwar kalt, aber die Stadt war trotzdem rappelvoll."

Das Konzept, am Tag der Deutschen Einheit Geschäfte und Läden zu öffnen, habe sich gelohnt, so Hein. "Für alle Verkäuferinnen und Verkäufer war es zwar eine Mehrbelastung. Vor allem an so einem langen Wochenende tut das doppelt weh. Aber aus Dienstleister-Sicht kann man zufrieden sein."

Dorsten Ein besonderes Highlight gab es am Samstag in Dorsten: das erste Bürostuhlrennen. Das Ziel: am schnellsten auf einem Bürostuhl eine vorgegebene Strecke bewältigen. Wir waren mit der Kamera dabei und haben die "Sportler" im Anschluss interwiewt.mehr...

Speziell am Freitag sei die Innenstadt äußerst gut besucht gewesen, genauso wie am Samstag haben da vor allem die Gastronomen mit Außenbereich ein gutes Geschäft gemacht. Auch die Abendveranstaltungen inklusive Musikprogramm seien gut angenommen worden.

"Am Sonntag hätten wir an den Bierständen eigentlich Glühwein verkaufen können", sagt Hein mit einem Lachen. Über den grauen Himmel freuten sich zumindest die Einzelhändler. Das Käfertreffen hingegen verzeichnete aufgrund der pessimistischen Wettervorhersage mit 70 Autos nur halb so viele Teilnehmer wie üblich.

Herbst- und Heimatfest

Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.
Besonders Fahrräder waren bei der Versteigerung sehr begehrt.
Auch die kleinen Besucher mischten ordentlich mit.
Der Marktplatz ruderte zu Achim Reichels "Aloha He".
DJ Peter Suttrop sorgte für Stimmung auf dem Marktplatz.
Rudern auf dem roten Teppich.
Aufwärmen fürs Oktoberfest am nächsten Wochenende.
DJ Peter Suttrop hatte stimmungstechnisch alles im Griff.
Gute Laune bei der Herbstfest-Party.
Erfahrungen gab es beim 1. Dorstener Bürostuhl-Rennen nicht, aber jede Menge Improvisationstalent.
Moritz Brilo setzte mit 13,02 Sekunden die Bestmarke und gewann mit seinem Team den Titel.
Ein wenig ungläubig verfolgten die Zuschauer das Geschehen.
Nein! Hannibal Lecter nahm nicht Teil. Es ist ein Eishockey-Helm.
Die Teilnehmer probierten verschiedenste Techniken aus. Hier eine, die nicht funktionierte.
Start!
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Gute Stimmung auf dem Marktplatz auch am Samstag.
Chris und Werner präsentierte Rock- und Pop-Klassiker.
Dieser Kia war der letzte Wagen auf dem roten Teppich. Als es in der Stadt richtig voll und das Durchkommen schwierig wurde, sagten die teilnehmenden Autohändler: "Zu gefährlich durch die Stadt zu fahren."
Die ausgestellten Autos fanden großes Interesse.
Details zu den vorgeführten Autos wurden erläutert.
Vom Platz der Deutschen Einheit bis zum Marktplatz zeigten die Autohändler aktuelle Modelle.
Gute Stimmung auf dem Weinmarkt.
Dicht an dicht: Am Nachmittag wurde es voll in der Innenstadt.
Die Fundsachenversteigerung lockte viele Schnäppchenjäger zum Franziskanerkloster.
Besonders Fahrräder waren bei der Versteigerung sehr begehrt.

Dennoch durfte sich Thomas Hein besonders über viele auswärtige Besucher freuen. "Es ist immer toll, wenn man auf den Parkplätzen Autos aus Gelsenkirchen oder Essen sieht." In der Innenstadt blickte Hein dann zwar in viele fremde, aber durchweg strahlende Gesichter. Besonders positiv: Am gesamten Wochenende hatten weder Polizei noch Rettungskräfte etwas zu tun.

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Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.

Besonders Fahrräder waren bei der Versteigerung am Freitag sehr begehrt.

Obwohl der Himmel am dritten Tag des Herbst- und Heimatfestes nicht mehr so strahlte wie zuvor, war die Altstadt dennoch gut besucht.

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