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Karl-Heinz Elmer über Marienthaler Abende

SCHERMBECK In diesem Jahr konnte ein Jubiläum im Isseldorf gefeiert werden. Es waren die 25. „Marienthaler Abende“, die der Kulturkreis anbot. „Ein kleines Oberammergau sollte es werden“, erinnert Karl-Heinz Elmer an die frühen 80er Jahre, als überlegt wurde, ein religiös orientiertes kulturelles Programm anzubieten.

Ein zehnköpfiges Team sorgt im „Kulturkreis Marienthal“ für die Zusammenstellung der jährlichen Programme ebenso wie für die Betreuung der Künstler, des Publikums und der Presse. „Inzwischen haben wir einen festen Publikumsstamm“, freut sich Karl-Heinz Elmer über die gewachsene Fan-Gemeinde. Wer nach Marienthal komme, erlebe dort im Zelt oder auf dem Klosterplatz ein „Wir-Gefühl“, verweist Kulturkreis-Vorstandsmitglied Hans van Triel auf das Erfolgsrezept, und Karl-Heinz Elmer ergänzt: „Wir wollen bodenständige Kunst an einem schönen Ort bei möglichst schönem Wetter präsentieren, und zwar mit Künstlern, die kein Allgemeingut in der Region sind.“

Enttäuscht zeigt sich der Kulturkreis über die schlechte Förderung durch die Stadt Hamminkeln. Man bekomme zwar 1000 Euro jährlich, das reiche jedoch nicht einmal für die Finanzierung der Aktion „Kunst im Kloster“, so Elmer. Man könne froh sein, immer wieder Sponsoren zu finden und sei dem Publikum sehr dankbar, das Verständnis für die Eintrittspreise zeige. Eine Perspektive in Richtung höhere Zuschüsse seitens der Stadt Hamminkeln sieht der Kulturkreis derzeit nicht. Dazu demonstrierten die dortigen Politiker, so van Triel, eine zu große Kulturferne.

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