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Korczakschüler gewinnt Ideenwettbewerb für Pylon

WULFEN Die Entscheidung ist gefallen: Der Ideengeber für die Gestaltung des Pylons der Fußgängerbrücke in Barkenberg wude ausgezeichnet. Er heißt Anjel Gabriel Ceballos Sanchez, Schüler der 10. Klasse der Korczschule, machte mit seinem Vorschlag das Rennen.

Korczakschüler gewinnt Ideenwettbewerb für Pylon

Für den Brückenpfeiler der abgerissenen Fußgängerbrücke an der Dimker Allee hat ein Korczakschüler eine tolle Idee entwickelt: Der Pfeiler soll blau angestrahlt werden.

Die fachkundige  Jury bestand aus: Meinolf Bertelt-Glöß (LEG) Birgit Breustedt-Stiepelmann (Projektleiterin der LEG), Frank Gläßner (Stadtbaurat Dorsten), Holger Lohse (Umwelt-Planungsamt Dorsten), Horst Melles (Graphiker), Holger Nötzold (Sparkasse Vest), Joachim Thiehoff (Stadtteilbüro Barkenberg). Insgesamt sind 19 Gestaltungsideen eingegangen. Davon wurden zehn Vorschläge durch acht Personen im Stadtteilbüro eingereicht, drei Entwürfe stammen von Stadtplanern und sechs Ideen sind über die Seite wulfen-wiki.de vorgeschlagen worden. Auch einige Schüler der Korczakschule aus dem Projekt ‚Trampelpfade/Zwischennutzung Freiflächen' reichten ihre Ideen ein. Skizzen und Beschreibungen Die Art und Weise war unterschiedlich - teilweise in Form von kurzen Beschreibungen, teilweise in Form von Skizzen. Auch inhaltlich waren die Lösungen sehr verschieden. Daher teilte die Jury die Vorschläge in Kategorien ein:

  •  Ideen, die den Pfeiler als Sockel nutzen, zum Beispiel als würfelförmige Uhr, als Windrad, Lichtkugel, Buchstaben, Weihnachtsbaum, Fahrrad, segnende Christusfigur, Labyrinth etc.
  •  Ideen, die den Pfeiler verfremden, zum Beispiel durch das Einkleiden mit Metalldrähten, zur Begrünung, mit blühenden Blumenarrangements, mit diversen Farbgestaltungen etc.

Die Gewinner-Idee gehört zur zweiten Kategorie und stammt von Anjel Gabriel Ceballos Sanchez, einem Schüler aus der zehnten Klasse der Korczakschule. Sein Vorschlag: Der Pfeiler wird von unten mit blauem Licht ausgeleuchtet. Zur Prämierung sagte die Jury: „Der Pfeiler hat gute Proportionen und wirkt als solches. Daher soll er so belassen werden wie er ist. Er wird gereinigt und von unten aus dem Pflaster heraus hell angestrahlt. Es ist die beste Idee, um ihn richtig in Szene zu setzen!“

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