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rnZwei Jahre Mercaden in Dorsten - eine Bestandsaufnahme

Neues Mercaden-Management kündigt Veränderungen an

Neues Mercaden-Management kündigt Veränderungen an

Vor zwei Jahren wurde das Einkaufszentrum Mercaden am Rand der Dorstener Innenstadt eröffnet. Die Anfangseuphorie ist verflogen, ein neues Centermanagement soll das Schiff wieder flottmachen. (Foto: Hans Blossey) Foto: www.blossey.eu

Dorsten Die Mercaden in Dorsten wurden vor zwei Jahren eröffnet. Gefeiert wird der Geburtstag nicht, denn die Anfangseuphorie ist längst verflogen. Doch in den nächsten Monaten soll die Wende zum Guten kommen. Das neue Centermanagement gibt erstmals Einblicke in seine Pläne. Wir haben auch mit Händlern und Kunden gesprochen und nehmen Sie mit auf einen Drohnenflug.

Die Mercaden im März 2018. Es herrscht Tristesse im Einkaufszentrum am Westwall. Zwei Jahre nach der Eröffnung stehen mehr als ein Dutzend Ladenlokale leer. Rollläden sind heruntergelassen, die Kühltheke der „Früchteoase“ ist abgeschaltet. Das Mercafé dahinter – geschlossen. Die Küche bei B4Burger – kalt. „Immergrün“ ist für immer leer. Die Aufzählung ließe sich problemlos verlängern. Viele Dorstener denken inzwischen wie Heinrich Wissmann: „Die Mercaden sind ein totgeborenes Kind, weil nach zwei Jahren schon die Hälfte der Läden geschlossen ist.“

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