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Kunst- und Handwerksmarkt

Premiere lockte mehr als 1000 Besucher an

Dorsten Die Premiere kam gut an. Zum „Fürst Leopold ART - Kunst- und Handwerksmarkt“ sind am Wochenende mehr als 1000 Besucher auf dem Gelände der ehemaligen Zeche erschienen.

Premiere lockte mehr als 1000 Besucher an

Der Kunst- und Designmarkt Leopold Art war ein großer Publikumsmagnet an beiden Ausstellungstagen. Foto: Andreas Hofmann Foto: andreas hofmann//hofmann-foto@we

In der ehemaligen Lohnhalle und auf dem Freigelände von Fürst Leopold waren an beiden Tagen des Wochenendes mehr als 40 Künstler mit Kleinserien aus den Bereichen Textil, Filz, Schmuck, Holz Keramik, Fotografie, Metall, Beton, Leder und Glas ebenso vertreten wie Bildermaler oder Künstler mit handgefertigten Unikaten. Funkelnder Glasschmuck, leuchtender Weihnachtsschmuck und kreative Holzarbeiten zogen die Besucher am Samstag und Sonntag in der ungewöhnlichen Location in den Bann.

Mit dabei an ihrem Stand mit Ruhrgebietsartikeln und -büchern war Veranstalterin Elisabeth Hämel. Die war mit der Veranstaltung sehr zufrieden: „Der Markt war von Anfang an sehr gut besucht und die Nachfrage an den Ständen ist groß.“

Ruhrpott-Erinnerungen

Gerade an Hämels Stand konnten die „Ruhris“ in Erinnerungen schwelgen: „Da ist ja die Bergmannsseife, mit der ich mich nach der Schicht immer gewaschen habe. Ich dachte, das gibt es nicht mehr“ erzählte Heinz Gerres begeistert, als er das Relikt als ehemaliger Bergmann entdeckte.

Aber auch textiles Handwerk, Jacken, Pullover und Schals fanden reichlich Interessenten. Selbstgemachte Marmeladen und Lebensmittel wurden ebenso im CreativQuartier Fürst Leopold präsentiert, denn „Essen ist ja auch Kunst“, wie ein Besucher bemerkte. Die Gäste schlenderten entspannt zwischen den Ständen und zeigten Interesse am umfangreichen Angebot, denn schließlich konnte man ja schon für die Weihnachtszeit einkaufen.

Irmgard Kipp aus Hattingen präsentierte Holzdekorationen und -grußkarten, und direkt nebenan gab es Schmuck zu bestaunen. Ute Heyer saß an ihrem Stand und fädelte versiert unzählige winzig kleine Glaskugeln auf eine Schnur. Daraus sollte dann „Schmuckes aus dem Pott“ wie eine Halskette aus tausenden dieser kleinen Glaskugeln entstehen. „Ich bin zum ersten Mal hier auf Fürst Lepold“, sagte sie: „Das ist eine sehr schöne Location und auch die Besucher sind sehr nett. Unser Stand wird gut besucht, und es zeigen viele Kunden Interesse“, so die sympathische Ausstellerin.

Mehr als 1000 Besucher

Was alle Aussteller vereinte, war die Leidenschaft für die Kreativität. Und an den beiden Tagen hatten die Aussteller reichlich zu tun, denn weit mehr als 1000 Besucher wurden am Ende der Veranstaltung geschätzt.

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