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Veranstalter enttäuscht

Radtouristik-Tour fiel Ins Wasser - "ein Fiasko"

Dorsten Für die Radsportler sollte der Sonntag (27.4.) eigentlich ein toller Tagwerden - ein Tag zum Strampeln. Denn der Radsportclub Dorsten veranstaltete zum 30. Mal die Radtourisitk-Tour mit sechs verschiedenen Strecken. Doch der Regen wurde den Teilnehmern zum Verhängnis.

Radtouristik-Tour fiel Ins Wasser - "ein Fiasko"

Die Teilnehmer der Radtouristik-Tour wurden am Sonntagvormittag bis auf die Knochen nass. Trotzdem ließen sich die Radler nicht die Laune verderben. Der erste Vorsitzende des Radsportclubs Dorsten, Georg Föcker (M.), und viele weitere Helfer versorgten die Sportler mit Kaffee und Kuchen.

"Es ist ein Fiasko!", sagte der erste Vorsitzende des Radsportclubs Dorsten, Georg Föcker. Normalerweise treten zur Radtouristik-Tour jährlich rund 700 Sportler an. Dieses Jahr sah das allerdings anders aus. Nur rund 150 Teilnehmer wollten am Sonntagmorgen am Berufskolleg in die Pedalen treten.Noch nie so schlechtes Wetter "Solch ein schlechtes Wetter hatten wir noch nie. Sogar die geplante Siegerehrung fällt buchstäblich ins Wasser", erzählte Georg Föcker enttäuscht. "Wir haben am Vortag mit 60 Leuten die Strecken beschildert. Bis zu sechs Stunden waren wir mit dem Rad unterwegs." Sechs abwechslungsreiche Strecken hatte der Radsportclub Dorsten für den großen Tag vorbereitet: 27, 42, 71, 111, 151 und 215 Kilometer konnten nach Lust und Laune erradelt werden. Die Hartgesottenen konnte allerdings auch der Regen nicht aufhalten: "Immerhin haben 15 Marathonfahrer die Strecke von 215 Kilometern angetreten", so Georg Föcker.Lob für Radsportclub Die Stimmung der Radler war im Berufskolleg dennoch fröhlich. "Wer A sagt, der muss auch B sagen können. Ich bin 71 Kilometer gefahren und es hat trotz des Regens Spaß gemacht", sagte etwa Armin Lind aus Dorsten. "Man muss das mit Humor sehen", sagte auch Burghild Liedtke, die extra aus Düsseldorf gekommen war. "Die erste Hälfte der 75 Kilometer war immerhin trocken. Der Radsportclub Dorsten hat wirklich gute Arbeit geleistet."

 

 

 

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