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Riesen-Magnet in Praxis gehievt

HOLSTERHAUSEN Langsam hob der Kran am Freitag den Drei-Tonnen Koloss von der Ladefläche des Lkw. Sanft wurde der neue Kernspintomograf vor dem Praxisraum an der Borkener Straße abgesetzt. Auf Rollen wurde das neue medizinische High-Tech-Gerät an seinen Platz gebracht.

Riesen-Magnet in Praxis gehievt

<p>Mit Fingerspitzengefühl und viel Erfahrung bugsierten die Mitarbeiter der Spedition den neuen Kernspintomografen in die Radiologie-Praxis. Eggert</p>

Die Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin in Holsterhausen hat eine Millionen Euro investiert und einen Kernspintomografen, der auf dem neuesten Stand der Technik ist, angeschafft. Untergebracht ist das High-Tech-Gerät in den Geschäftsräumen des ehemaligen Computerladens, unweit der Praxis an der Borkener Straße 128. Bevor der Kernspintomograf eingebaut werden konnte, waren Umbaumaßnahmen erforderlich.

Umbau erforderlich

Das Herzstück des Tomografen ist ein Magnet mit zwei Metern Außendurchmesser. Im Betrieb hat er die 50 000-fache Stärke des Erdmagnetfeldes. Damit bei derartigen Messwerten die Umgebung nicht irritiert wird, wurde der Standort abgeschirmt. Hierfür wurden 109 qm Kupferblech verlegt. Ohne diese Abschirmung würde in Holsterhausen jeder Kompass zur Borkener Straße 128 zeigen - und nicht Richtung Norden.

Dr. Michael Krauß sieht in dem neuen Gerät auch viele Vorteile für den Patienten: "Die Wartezeit für einen Termin wird auf jeden Fall erheblich kürzer." Das Gerät liefert qualitativ so hochwertige Aufnahmen, dass Blutgefäße auch ohne Kontrastmittel dargestellt werden können.

In den Praxisbetrieb wird das mächtige Gerät voraussichtlich Mitte Dezember gehen.

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