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Traumpaar beim Landgasthof Triptrap

Spaß und leckeres Essen beim Polterabend

DORSTEN Schön Feiern, lecker was zu Essen und viel Spaß“, das steht im Mittelpunkt eines Polterabends, da waren sich die Brautleute in spe, Julia und Christoph, und Johannes Triptrap, Chef des Schermbecker Landgasthofs, sofort einig. Nasse Wattebäusche an der Fassade, die man Jahre später noch vom Haus kratzen kann und an die sich Christiane Triptrap noch mit Schrecken erinnert, sind es nicht.

Spaß und leckeres Essen beim Polterabend

Das Harmonium wurde den Eheleuten Triptrap (r.) nach der Feier einer Silberhochzeit vor einigen Jahren überlassen und schmückt seitdem den Saal. „Es war das erste Harmonium in der katholischen Kirche in Schermbeck“, erzählt Johannes Triptrap.

Das wollen auch Julia und Christoph nicht. „Wir möchten kein Toilettenpapier oder zerschlagenes Geschirr, sondern einfach eine Party.“ Für Reiterfreunde, Arbeitskollegen, Familie, Nachbarn... „Alle könnten wir unmöglich zur Hochzeit einladen“, sagen die beiden. Mit bis zu 90 Leuten rechnen die beiden beim Polterabend. „Wir bekommen aber auch 150 in den Saal“, beruhigt Johannes Triptrap. Denn viele Stühle würde er nicht hinstellen. „Je mehr Sitzplätze da sind, desto mehr sitzen auch“, weiß der erfahrene Gastwirt.

"Die finde ich echt schön"

Julia und Christoph können sich eine Party in dem Saal, den sie bislang nur vom Schnitzelessen kennen, gut vorstellen. Bei schönem Wetter könne man die Fete auch gut in den Biergarten ausdehnen, sagt Johannes Triptrap, und öffnet die Tür zur Terrasse. „Die finde ich echt schön“, sagt Julia begeistert und kann sich gut vorstellen, dort vielleicht ein Hufeisenwerfen zu veranstalten. Denn das Motto soll, passend zu der Pferdeleidenschaft der zukünftigen Braut, der Westernstil sein. „Die Gäste sollen sich dementsprechend anziehen“, erklärt Christoph. Und vielleicht gibt es auch das ein oder andere Spiel. „Aber wir wollen es nicht übertreiben. Weniger ist oft mehr.“

"Nicht die ganze Palette"

Das gilt auch fürs Essen. „Wir brauchen da nicht die ganze Palette“, findet Chef Triptrap. „Wir brauchen Essen, das Menschen nach Mitternacht noch verstehen“, sagt Christoph lachend, mit Blick auf den Bierkonsum vorausschauend. „Wir können auch einfach grillen. Steak und Wurst im Brötchen – wie wäre das denn?“, hat Johannes Triptrap eine spontane Idee. „Richtig gut“, sind sich Julia und Christoph einig.

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