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Spes Viva nimmt Arbeit auf

DORSTEN Dieses Projekt soll Vorbildcharakter für ganz Nordrhein-Westfalen haben: Im St. Elisabeth-Krankenhaus hat jetzt die erste Spes-Viva-Abteilung in NRW ihre Arbeit aufgenommen.

Spes Viva nimmt Arbeit auf

Das erste Spes-Viva-Projekt Nordrhein-Westfalens hat die Arbeit aufgenommen: Darüber freuten sich am Freitag im St.-Elisabeth-Krankenhaus Ursula Ansorge, Stationsleiterin Ingrid Böckenberg und Palliativmedizinerin Dr. Simone Sowa.

Der ambulante Hospizdienst und das Dorstener Krankenhaus haben mit Hilfe zahlreicher Spender das Projekt möglich gemacht. In einer hell und freundlich eingerichteten Abteilung der Klinik können sterbenskranke Menschen ihre letzten Tage verbringen, auch gemeinsam mit ihren nächsten Angehörigen. Die Patienten werden so in nahezu familiärer Atmosphäre optimal betreut. Dazu stehen Mitarbeiter des Hospizdienstes ebenso bereit, wie Schmerzmediziner, Seelsorger, speziell ausgebildete Krankenschwestern und Psychotherapeuten. Auf Wunsch können die Kranken jederzeit nach Hause zurückkehren oder je nach Zustand zwischen Wohnung und Palliativ-Station wechseln. St.-Elisabeth-Geschäftsführer Andreas Hauke betonte bei der Eröffnung am Freitag: „Gegenwärtig haben wir Platz für vier Patienten, eine Erweiterung, die Raum für maximal zehn Kranke bietet, ist aber für die Zukunft eingeplant.“

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