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Stockhoff schickt Kampfansage an die SPD

Aufgaben: Motivieren und moderieren

Dorsten Tobias Stockhoff ist 25 Jahre alt, wohnt in Altwulfen und ist, wie er bei seiner Vorstellung sagte, «römisch-katholisch, westfälisch und ledig - wobei sich nur das letztere ändern lässt». Sein Physik-Studium steht kurz vor dem Abschluss. In die Junge Union trat er am Tag der Bundestags-Wahlniederlage 1998 ein, seitdem hat er mehrere Führungspositionen bekleidet. U.a. war oder ist er JU-Vorsitzender in Dorsten und im Kreis Recklinghausen, Ortsverbands-Vorsitzender und Ratsmitglied. Seine Vorstellungsrede auf dem Parteitag ergänzte er mit seinen Zielvorstellungen als Vorsitzender. Motivieren und moderieren seien dabei im CDU-Stadtverband seine Hauptaufgaben. Der Stadtverband selbst solle Dienstleister für die Ortsteile sein, die Ansichten der Menschen bündeln und Zukunftsthemen aufgreifen und entwickeln. «Dorsten muss attraktiv für junge Familien und als Wirtschaftsstandort gestärkt werden. Außerdem müssen wir eine langfristige Politik für die Stadt im Jahr 2030 betreiben.» Dabei gelte es, ein Verschmelzen von Dorsten in einer «Ruhrstadt» zu verhindern: «Wir dürfen nicht zum Spielball von Essen, Dortmund und Bochum werden.» Während die CDU oft auch in schwierigen Fragen gemeinsam mit der FDP und den Grünen Verantwortung übernehme, seien die Sozialdemokraten mit ihrer Ablehnungshaltung kommunalpolitisch der Hauptgegner. Stockhoff betonte: «Die SPD und ihr rotes Dreigestirn Fragemann, Nickel und Denniger glänzen mit Polemik statt mit Lösungsansätzen. Die CDU steht für die Zukunft der Stadt, die SPD für die Vergangenheit!» kdk

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