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Story-Abend in Barkenberg: Infos und Anekdoten

WULFEN Eine „Plaudertour“ durch die Geschichte des Ortsteils krönte am Donnerstagabend im Gesamtschul-Forum die Barkenberger Veranstaltungs-Reihe. Dabei zeigte sich, dass die sieben Gäste weit mehr als eine gute „Barkenberg-Story“ zu erzählen hatten.

Story-Abend in Barkenberg: Infos und Anekdoten

Abschließend durften sich alle Teilnehmer der Barkenberger-Story-Runde einen Regie-Stuhl für einen ganz speziellen Job aussuchen. (V.l.) Gerhard Sixtus, Jennifer Meistrowitz, Lambert Lütkenhorst, Sabine Meysel, Inge Kaßner, Andreas Vondereck und Frank Gläßner.

Gerhard Sixtus, Diplom-Ingenieur und Barkenberg-Planer der ersten Stunde, Stadtbaurat Frank Gläßner, Frank Vondereck, Leiter des LEG-Mieterzentrums, Sabine Meisel, Barkenbergerin sowohl mit Metastadt- wie mit Gecksbach-Erfahrung, Inge Kaßner, Sozialpädagogin an der Gesamtschule und Studentin Jennifer Meistrowitz sowie Bürgermeister Lambert Lütkenhorst sorgten mit Moderator Christoph Winck dafür, dass die rund 70 Zuhörer einen kurzweiligen Abend erlebten. Neben Anekdoten gab es auch handfeste Informationen. So erfuhr das Publikum, warum es so schwierig ist, den Habiflex-Abriss durchzusetzen: „Verhandeln Sie mal mit 40 Eigentümern, wenn einer davon nur noch als Briefkasten-Firma in der Schweiz existiert.“ Auch die Zukunft der Freifläche an der Dimker Allee stand im Fokus: „Geplant sind u.a. altersgerechtes Wohnen aber auch Einfamilienhäuser für junge Familien. Wenn 12 bis 15 neue Wohneinheit im Jahr entstehen, sind wir zufrieden.“

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