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Patricia und André suchen Eheringe aus

Symbole der ewigen Liebe

Lembeck Patricia und André sind in die Hochzeitsvorbereitungen gestartet. Im Geschäft von Heinrich Heitmann in Lembeck hat das Traumpaar der Dorstener Zeitung jetzt die Eheringe ausgesucht.

Symbole der ewigen Liebe

Gerburgis Wentingmann half dem Paar, die passenden Ringe zu finden. Foto: Klehn-Dressler

Es ist einer der schönsten und emotionalsten Augenblicke einer Hochzeit, wenn sich das Brautpaar gegenseitig die Ringe als Symbole der ewigen Liebe ansteckt – nur noch zu toppen von dem Kuss, der direkt im Anschluss folgt. Nicht selten zittern dabei die Hände von Braut und Bräutigam. Die Ringe begleiten von diesem Zeitpunkt an das Paar ein Leben lang. Umso wichtiger ist es, dass sie einem auch noch lange gefallen.

Symbole der ewigen Liebe

Patricia und André waren zu Beginn der Beratung sehr nervös – und am Ende glücklich mit dem Ergebnis. Foto: Klehn-Dressler

Damit auch die richtige Entscheidung bei der Wahl der Eheringe getroffen wird, kann eine gute Beratung helfen: Auch das Traumpaar der Dorstener Zeitung ging mit noch vagen Vorstellungen in die Hochzeitsvorbereitungen. „Wir sind sehr aufgeregt“, sagte Patricia zu Beginn der Beratung im Lembecker Geschäft „Optik Uhren Schmuck Heitmann“. Ihr Verlobter André ergänzte: „Der Puls ist ganz weit oben.“

Aber Mitarbeiterin Gerburgis Wentingmann nahm dem Paar ganz schnell die Aufregung. Zur ersten Orientierung schauten sich Patricia und André ganz in Ruhe verschiedene Stilrichtungen an: matte und glänzende Ringe, mit Steinchen und ohne, in den Farben Gelbgold und Weißgold, ganz breite Ringe und sehr schmale oder gar besondere Unikate mit Fingerabdruck oder Gravur mit der eigenen Handschrift. „Die gewählten Ringe können zum Beispiel in der Breite, Höhe, Oberflächenbearbeitung oder durch Steinbesatz den individuellen Wünschen des Brautpaares angepasst werden. Es gibt einige Varianten der Veränderungen“, erklärte Gerburgis Wentingmann. „Bei Bräuten sind derzeit besonders Ringe mit Steinchen beliebt.“

Symbole der ewigen Liebe

Gerburgis Wentingmann zeigte dem Paar Ringe in unterschiedlicher Breite. Foto: Klehn-Dressler


Doch das ist nicht ganz Patricias Stil, wie sie sagte: „Statt glitzernden Steinchen fände ich es schön, wenn sich auf meinem Ring ein kleines Herzchen befindet“, schlug die Braut vor. „Ich habe nämlich André früher aus Spaß immer ein kleines Herz auf die Hand gemalt. Wenn ich das Herz auf dem Ring sehe, würde mich das immer an ihn erinnern.“ Auch André war von der Idee angetan, hielt sich aber ansonsten zunächst mit Kommentaren etwas zurück. Denn für die Auswahl sind zumeist vorrangig die Damen verantwortlich, wie Gerburgis Wentingmann zu berichten wusste: „Der Herr fügt sich gerne den Wünschen seiner Herzensdame. Das kommt meistens daher, dass die Männer bisher noch keine Ringe getragen haben.“

Bei André ist das aber etwas anders, wie er erklärte: „Nach einem Jahr Beziehung habe ich uns Freundschaftsringe gekauft. Ich trage meinen immer noch und Patricia hat ihren gegen den Verlobungsring getauscht. Daher wird das Tragen eines Eherings keine große Umstellung für mich.“ Deshalb wollte sich der bisher eher zurückhaltende 34-Jährige dann doch nicht komplett aus der Entscheidung raushalten und wählte schon nach kurzer Zeit einen schlichten, seidenmatten, gelbgoldenen Ring, der auch Patricia gefiel. „Das wundert mich jetzt aber“, stellte der Bräutigam fest. „Ich hätte gedacht, dass du etwas Ausgefalleneres bevorzugst.“

Symbole der ewigen Liebe

Für Patricia und André war schnell klar, dass es Ringe in Gelbgold sein sollen. Foto: Klehn-Dressler

Doch die Braut war mit der Stilrichtung nach Ausschluss anderer Varianten einverstanden. „Derzeit gefällt mir beispielsweise auch Roségold sehr gut. Aber ich denke, dass diese Farbe nur eine ‚Modeerscheinung‘ ist. Und wer weiß, ob ich diese Entscheidung in ein paar Jahren nicht bereuen würde“, stellte die 27-Jährige fest. Und auch Gerburgis Wentingmann gab zu verstehen, dass insbesondere die Entscheidung für Gelbgold sinnvoll ist: „Gelbgoldene Ringe sind klassisch wie traditionell und unterliegen keinem Modetrend. Die Farbe bleibt wertig, schmeichelnd und es besteht daher wenig Pflegebedarf.“ Allerdings sei bei matten Ringen zu bedenken, dass die Mattierung hin und wieder aufgefrischt werden sollte, da die Oberfläche in einem schleichenden Prozess einer glänzenden weicht. Das nahmen Patricia und André aber in Kauf – so gut gefiel ihnen die matte Optik.

Symbole der ewigen Liebe

Nach etwas Bedenkzeit und einer zweiten Beratung durch Heinrich Heitmann entschieden sich Patricia und André für den Stil, der ihnen schon eine Woche zuvor gefallen hatte. Foto: Heitmann

Nach anderthalb Stunden Beratung stand so das Grundgerüst für die Eheringe der Verlobten fest. Ein paar Tage wollten Patricia und André aber noch über die gewählte Stilrichtung nachdenken – um auch ganz sicher zu sein. Doch es blieb dabei und eine Woche später wurden mit Inhaber Heinrich Heitmann die letzten Details geklärt: Eine spitzovale Kontur, eine seidenmatte Oberfläche und die gelbgoldene Farbe sollten es sein. Der Brautring wird außerdem etwas schmaler als der des Bräutigams. Patricia hat zudem an der Entscheidung festgehalten, ein Herz von außen in ihren Ring gravieren zu lassen. „Wir zeichnen es selber und geben es als Vorlage ab. Bei André kommt das Herz von innen in den Ring“, verriet Patricia Details.

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