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Filmkritik

"Titanic" in überragender 3D-Fassung

DORSTEN Zum 100. Untergangstag bringt Regisseur James Cameron seinen erfolgreichen Film „Titanic“ nochmals in 3D in die Kinos.

"Titanic" in überragender 3D-Fassung

Leonardo DiCaprio als Jack Dawson und Kate Winslet als Rose DeWitt Bukater in einer Szene des Films "Titanic".

Titanic kam vor 15 Jahren in die Kinos und belegte den ersten Platz in der Liste der erfolgreichsten Filme weltweit, bis er 2009 durch „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ abgelöst wurde. Der Film bekam elf Oscars, darunter den für die wichtige Kategorie „Bester Film“. 18 Millionen Besucher schauten den Film allein in den deutschen Kinos. Die Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio (Jack) und Kate Winslet (Rose) wurden durch diesen Film weltweit bekannt. Es ist ein Film, den man sich immer wieder ansehen kann. Trotz der Länge (knappe drei Stunden) wird es keine Sekunde langweilig. Man fühlt sich wie ein Passagier an Bord der Titanic und somit steigt die Spannung.

Es wirkt alles sehr realistisch. Beim Sehen des Films in 3D entdeckt man plötzlich Personen und Details, die einem bislang nie aufgefallen waren. Es ist ein großer Unterschied, ob man sich den Film mit Werbeunterbrechungen auf dem heimischen Fernseher ansieht oder auf der großen Leinwand ohne Störungen im Kino. Titanic schafft es immer wieder, dass es während der dramatischen Minuten still im Saal ist, obwohl der Film von den meisten schon oftmals gesehen worden ist. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich ein paar Stunden Zeit zu nehmen, um sich den Film im Kino anzusehen. Wer es nicht macht, kann davon ausgehen, dass er etwas sehr Spannendes verpasst.

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