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Teilnehmer beim Umsonst-Training berichten über ihre Erfahrungen

06.07.2018
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Sie ist bereits seit Anfang an mit dabei: Vor eineinhalb Jahren trainierte Linda Schmidt zum ersten Mal bei „Beweg dich“. Sie trainierte vorher schon beim TSC Eintracht, wo sie viele Kurse bei Michael Polte mitmachte. Über Facebook sei sie auf das Angebot gestoßen. „Ich mag am Training, dass es individuell und motivierend ist.“ Da es immer an einem anderen Tag ist, sei man auch flexibler. © Oliver Schaper
Wolfgang Brandner ist eher der Gelegenheitsgänger. Ab und zu begleitet er seine Frau – oder wie heute, wenn Boxen angeboten wird. „Ich finde Michael total witzig und nett. Er macht alles sehr gut auf seiner lockeren Art vor“, so der 47-Jährige. „Das Training ist zwar extrem anstrengend, aber ich fühle mich gut danach.“ Er kennt Michael Polte vom TSC Eintracht.© Oliver Schaper
„Ich probiere alles aus“, sagt Alexandra Czich. Sie guckt immer, was angeboten wird und entscheidet spontan, was sie mitmachen will. „Am liebsten mag ich aber die anstrengenden Kurse, wie Tabata oder Boot-Camp“, fügt die Lehrerin hinzu. Am Schluss macht sie zur Entspannung meistens noch eine Runde Yoga. Der Grund für die „Quälerei“: fit bleiben. Außerdem reizt sie an dem Programm, dass es draußen ist. © Oliver Schaper
Matthias Gerecke gefällt vor allem die Nähe zum Wasser. „Das ist für mich persönlich das Schönste“, sagt der 34-jährige. Seit einem Jahr versucht er regelmäßig zu kommen und probiert alles aus, was Michael Polte anbietet. „Er macht gute Übungen und ist kein Weichei. Ich brauche es beim Training, auch mal angeschrien zu werden“, sagt er über seinen Trainer. Außerdem korrigiert Michael Polte ihn, wenn seine Ausführungen nicht ganz korrekt sind. Dadurch habe er schon vieles verbessern können. © Oliver Schaper
Als Dagmar Moser-Vogt ihre Runden um den Phönixsee joggte, „stolperte“ sie sozusagen in Michael Polte und seine Freundin. „Sie meinten, dass ich ganz unverbindlich mitmachen könne“, sagt die Lehrerin. Ihr gefalle ergänzend zu ihrem sonstigen Sportprogramm, dass das Training an der frischen Luft ist. „Alleine würde ich so etwas nicht machen“, sagt die 57-jährige. © Oliver Schaper
Alina Dirx ist heute zum ersten Mal dabei, ihre Schwägerin hat sie mitgenommen. „Die Übungen sind leicht für Einsteiger und machen super viel Spaß“, sagt die 27-jährige Polizeikommissarin. Hier könne sie sich leichter motivieren als Zuhause. Was man besser machen könnte? „Gar nichts“, sagt sie. „Ich würde dafür auch Geld zahlen.“ © Oliver Schaper